Startseite Nach oben

Weigle Rensch Orgel Stiftskirche Tübingen

ev. Stiftskirche

Orgelbauer:

Weigle /Rensch

Baujahr:

1965/2001

Datum des Erstbesuchs:

2018

Disposition und Spielhilfen

I  Hauptwerk

Prästant 16´
Quintadena 16´
Prinzipal 8´
Rohrgedeckt  8´
Spillpfeife 8´
Gambe  8´
Oktave 4´
Koppelflöte 4´
Quinte 2 2/3´
Oktave 2´
Flachflöte 2´
Mixtur 5fach 2´
Klingend Scharf 5fach 1 1/3´
Cornett 3-5fach 8´
Fagott 16´
Trompete 8´
Clarine 4´
II/I    III/I     Sub III/I

II  Brustwerk

Gedeckt 8´
Quintviola 8´
Kleinprästant 4´
Rohrflöte 4´
Gemshorn 4´
Kleinoktave 2´
Nachthorn 2´
Gemsnasat 1 1/3´
Sifflet 1´
Sesquialter 2fach 2 2/3´
Scharfzimbel 4fach 1´
Dulzian 8´
Schalmey  4´
III/II   Sub III/II   Tremulant

III Schwellwerk

Bourdon 16´
Geigend Prinzipal 8
Hölzern Flöte 8´
Salizional  8´
Vox coelestis  8´
Singend Oktav 4´
Hohlflöte 4´
Nasatquinte 2 2/3´
Feldflöte 2´
Blockterz 1 3/5´
Septimflöte 1 1/7´
Blockflöte 1´
Nonenflöte 8/9´
Grobmixtur 6fach 2´
Basson 16´
Trompette harmonique 8´
Hautbois 8´
Clairon 4
Tremulant

Pedal

Untersatz  32´
Prinzipal 16´
Subbass 16´
Gedacktpommer 16´
Oktavbass 8´
Spitzflöte 8´
Violon  8´
Dolkan  4´
Dolkan 2´
Theorbe 3fach 5 1/3´
Choralbass 3fach 2 2/3´
Posaune 16´
Dunkeltrompete 8´
Fagott 8´ (=Basson 8´)
Clairon 4´

  • III/P   II/P   I/P  Super III/P (elektrisch)
    III/P   II/P   I/P (mechanisch)

    Mechanische Spieltraktur

    Elektrische Registertraktur

    Elektronische Setzeranlage

    Walze

Klang und Akustik

Tolle große Orgel mit 5000 Pfeifen, hatte mich sofort in sie verliebt

Persönliche Note

Größte Orgel Tübingens, das größte Instrument dieser Gegend damit; wunderschön für Bach und Liszt


Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.