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Pirchner Berg Alpen Orgel Gnadenwald

St. Martin Kloster, Tirol

Orgelbauer:

Joh. Pirchner, Steinach

Baujahr:

ca. 1965

Datum des Erstbesuchs:

8.11.2021

Disposition und Spielhilfen

Alpen Orgel. Bergkirche. Zuletzt fuhren wir nach Gnadenwald (Berg-Gemeinde), der siebten Orgel von heute, 879 ü. M., im Berg, zur Klosterkirche St. Martin, zur Pirchner Orgel von ca. 1965. Es ist eine hübsche kleine Bergorgel (1 M, 6 R), Alpenorgel, Freipfeifen-Prospekt, wie die Pirchner in der Marienkirche, nur zu heiss gebadet. Viele Bergorgeln, die (um) die 1000 Meter kratzen, haben keine Zungen, da der Luftdruck (Temperatur, atmosphärischer Druck) so stark variiert, dass sie sich nur verstimmen. Wir haben Choräle gespielt und gesungen, während es draußen dunkel und finster wurde. Ein gepflegtes, warmes Kloster, in dem leider keine Schwestern mehr leben.

Rechts:

Prinzipal 4, Waldflöte 2, Mixtur 1 1/3

Links: 

Subbaß 16, Salizional 8, Gedeckt 8

Pirchner Berg-Orgel Gnadenwald

Klang und Akustik

Transparent, klar, nicht schreiend, schöne Akustik. Der Prospekt erscheint mir eventuell älter zu sein.

Persönliche Note

Schönes, warmes Kloster, geschmückt, sauber, große Berge, direkt am Hundskopf. Leider steht es leer. Oben gibt es eine Wohnung. Früher gab es esoterische Gruppen hier draußen.


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