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MK&G Hamburg, Saal

Museum für Kunst und Gewerbe

Baujahr:

2005

Datum des Erstbesuchs:

2020

Disposition und Spielhilfen

blondi-Ann-helena-Piano

Im September 1874 wurde Kunstgewerbemuseum als das vierte seiner Art gegründet – zuerst bei St. Annen. Im September 1876 erfolgte der Umzug in Neubau am Lämmermarkt. Die Eröffnung  begann mit 18 Räume und war gemeinsam mit dem Botanischen Museum und dem Völkerkundemuseum vereint. Der Wiederaufbau des 1945 im Krieg zum Teil zerstörten Gebäudes erfolgte 1959. 1996 bis 2012 wurde das Museum saniert und erweitert. Musikinstrumente: In der Sammlung befinden sich über 700 Instrumente. Dazu gehören kunstvolle Cembali des Hamburger Lauten- und Violenmachers Joachim Tielke (1641–1719), zahlreiche historische Tasteninstrumente, Virginale, Spinette, Clavichorde und Fortepianos in der Zeit vom 16. bis 20. Jahrhundert aus Europa, Streich- und Holzblasinstrumente des 19. und 20. Jahrhunderts, „Strohgeigen“, Taschengeigen, Pochettes, Miniaturgeigen, Querflöten, Flageoletts, Doppelpedalharfe, Èrard-Flügel und viele andere historische, wertvolle Musikinstrumente wie das Zupfinstrument „Cithrinchen“ von J. Tielcke von 1685. Chr. Zell erbaute 1728 ein zweimanualiges Cembalo, bemalt und voll schönem Klang. Von 1643 stammt das Spinett aus Venedig von D. C. Borsari del Buonpetri. Die Hamburger Werkstatt von J. A. Hass erschufen im Jahr 1760 die schönen Clavichorde. Alle diese Musikinstrumente kann man auch heute noch spielen und habe ich auch gespielt. 

MK&G Hamburg, Saal

Klang und Akustik

Schöner Flügel, tolle Instrumente, besonderer Saal

Persönliche Note

Schöne Konzerte gespielt


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