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Kuhn Orgel Lübeck

kath. Kirche Propstei

Orgelbauer:

Kuhn AG

Baujahr:

1998

Datum des Erstbesuchs:

2019

Disposition und Spielhilfen

3 M, 29 R, symphonisch, französisch, schöne Zungen und Solowerk, tolle Zungen, Schleifladen, Traktur mechanisch, Registratur mechanisch, Einweihung Mai 1998, Gehäuseentwurf Georg Weismann, Intonation Rudolf Aebischer. Die Ostwand des Mittelschiffes besitzt zwei Öffnungen: Unten ist das Innenportal, oben das große Fenster zum Turm. Diese Öffnung ist der optisch und akustisch perfekte Ort für eine Orgel.
Durch eine Stahlkonstruktion konnten Schwachstellen saniert werden.
Doch war es unmöglich, alle vier Werke der Orgel (Hauptwerk, Solowerk, Schwellwerk, Pedalwerk) in sechs Metern unterzubringen, so dass die Manualwerke hintereinander gestaffelt werden mussten. Zudem wollte man auch nicht den Spitzbogen mit der Orgel verdecken aufgrund des Lichtes.
Über Organistenkanzel mit dem Spieltisch erhebt sich das Hauptwerk mit den Pfeifen des Principal 8’. Seitlich das Pedal, über fünf Meter lange Pfeifen des Principal 16’. Der Rest der Orgel ist, für das Auge unsichtbar, zurückgestaffelt, hinter dem Hauptwerk und auf derselben Höhe befindet sich das Solowerk, dahinter das SW.

Damit die hinten stehenden Werke präsent und gut klingen, wurde eine Einheit gebaut.

Das hell, ölwachsbehandelte Eichengehäuse mit den Prospektpfeifen wurde hübsch herausgebildet, um Gewölberippen und Bündelpfeiler zu markieren.


Disposition

Klang und Akustik

Farbig, süffig, symphonisch


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