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Termine

59 Antworten auf “Orgelkonzert Pfarrkirche St. Johannes Sassenberg”

  1. Diese Online-Belästigungen von Rochus Schmitz und Markus Theising gegen Frauen sind schon krass, finde ich.

  2. Ann-Helena Schlüter

    Da das Ausmaß der absurden Kommentare weiter überhand nimmt, stelle ich hier die Kommentarfunktion ab. Wenn es etwas Wichtiges gibt, schreibe ich einen Kommentar. Vielleicht kommt ja irgendwann mal der Tag, an dem man sich in gutem, kreativen Austausch befindet. Bis dahin Gottes Segen!

    • Markus Klein

      Wegen Cyber Mobbing: Theisig Theising Markus und Rochus Schmitz und Maximilian Nicolaus wurden aus den Facebook Gruppen & Seiten Wesseling, Brühl und Co blockiert, Stumm geschaltet und gesperrt

    • Maximilian Nicolaus

      Du weißt ja in der Kirchenmusik gibt es viele Denunzianten und noch mehr Intrigen.

    • Macker Simulantian

      Rentner-Kirchenmusiker 2023 und ihre Semi-Kumpel: Am Mittagstisch zu sitzen ist nicht so anspruchsvoll wie am Orgelspieltisch. Nachteil: der Zug für ordentliches Üben und Spielen ist dann schon längst abgefahren. Werden die Mauschelrunden fehlen, bei denen man nicht anwesende oder unbekannte Personen insbesondere Frauen schlecht machen kann ?

      • Macker Simulantian

        Beiden dürfte das herzlich egal sein. Ein Noname Kurz vor diesem peinlichen Cyber Mobbing Fake”flori” – Kropf so unnötig wie ein Kropf

        • Es ist nur eine Frage der Zeit wann Lytvishko in Bälde die gleichen Erfahrungen machen wird wie Ann-Helena? Nur dass sie wie viele meint durch Mitmobben nicht selbst gemobbt zu werden ?

          • Hans Bonfigt

            Unser Domorgelfan Maximilian Nicolaus kann selbst keinen Ton spielen

          • Unsere Dariia:
            Ich bitte um Verständnis – Kommentare werden dieses Mal wenig beantwortet)
            Ich verstehe, dass diese Geschichte meine gerade angefangene Karriere zerstörten kann und wahrscheinlich sogar wird… aber ich bin an dem Punkt angekommen, wo es mir egal geworden ist. Denn schweigen ist für mich viel schlimmer gerade. Und ich weiss, dass manche sagen werden – ist doch nichts passiert und ich bin ein undankbares Stück „sch*isse“. Habe es schon einmal durch.
            Und nein. Es ist mir noch nie im beruflichen Leben mit Kollegen passiert. Und ich hoffe, dass es nie wieder passieren wird. Aber im privaten Leben ist es passiert als ich 13 j.a war.

            Ich kann darüber dieses Mal nicht schweigen, nicht noch einmal, sowie vor 15 Jahren als ich 13 j.a war.
            Denn das passiert zu so vielen Menschen – sowohl Frauen als Männern (es wird nur weniger darüber berichtet). Niemand soll so etwas erleben müssen – egal in welchem Schwierigkeitsgrad.
            Nein, ich habe nie eine Vergewaltigung erlebt, aber sexuellen Missbrauch als ich 13 war. Und jetzt wieder.

            Als ich 13 j.a war, und in Deutschland bei meiner deutschen Verwandtschaft zu Besuch war, ist eine Person aus dem indirekten Familienkreis, ca. 30 Jahre älter als ich, um 6 Uhr morgens betrunken in meinem Zimmer aufgetaucht, legte sich in mein Bett und fing an mich an verschiedenen Stellen zu berühren. Ich war wie paralysiert. Dann ging er weg. Und dann wieder zurück. In diesem Moment bin ich, wie ausgetauscht aus dem Bett rausgesprungen, und in einem heftigen Hysterieausbruch zu der russischsprachigen Erwachsenen gerannt und alles erzählt. Ich war 13 j.a. Machtlos. Niemand hat etwas gesehen – nur meine Worte. Im fremden Land. Ohne Sprache. Die Person hat alles abgestritten. Ich konnte es mit der Person später nicht mal ausdiskutieren, weil ich kein Deutsch konnte. Ich war ein undankbares Stück scheisse, und habe seine Gastfreundschaft nicht geschätzt, die er mir so großzügig erteilt hat. Und habe ihn gar noch beschuldigt.. 12 Jahre später, wo ich es ihm auf sehr gutem Deutsch ins Gesicht sagte, wurde er überrascht und mich angeschrien, dass solche Leute wie ich in Deutschland nichts zu suchen haben.
            Zum selben Zeitpunkt (2021) beim Versuch eine Anzeige zu erstatten hat die Polizei NRW Herford gesagt (wieder in Deutschland): “er hat dir nicht weh getan und er war betrunken. Wäre es schmerzhaft – wäre es sexueller Missbrauch. So hätte es ein Versehen sein können, weil die Person im alkoholisierten Zustand war. Wenn du willst, erstatte innerhalb 2 Wochen eine erneute Anzeige…”
            Nein, ich wollte nicht. Ich konnte nicht mehr.
            ……

            Vor 2 Tagen gegen 9 Uhr morgens lag ich in meinem Bett und schlief. Ich war sehr erschöpft nach viel Aktion und wollte gerne ausschlafen vor dem Konzert am Abend. Ich wusste nicht, dass ich aber doch früh aufstehen soll. Plötzlich klopft jemand laut an der Tür und ohne meine Antwort marschiert die Person, von der ich in Kanada in dieser Tournee komplett abhängig bin, in mein Zimmer rein. Nein, es war nicht abgeschlossen, weil ich Vertrauen hatte und an so etwas gar nicht gedacht habe. Außerdem waren wir nicht alleine in dem Haus und überhaupt – bei wunderbaren Menschen privat untergebracht. Und ich habe nicht erwartet, dass es passiert. Erst später realisierte ich, dass die Person bereits zum zweiten Mal uneingeladen in meinem Zimmer morgens auftauchte. Erstes Mal war für mich etwas creepy aber harmlos – er suchte nach einem Handtuch (warum in meinem Zimmer – verstehe ich bis jetzt nicht).
            Nun er kommt jetzt wieder rein. Tut so, als ob er jetzt meine Decke wegnehmen würde. Ich erschrecke mich und fühle mich schrecklich unwohl (in dem Moment werde ich ungewollt in die Situation versetzt, in der ich schon mal als 13jähriges Mädchen war).

            Ich decke mich komplett zu – auch den Kopf, versuche mich intuitiv zu schützen. Ich versuche zu zeigen, dass es mir nicht gefällt. Anstatt zu gehen – biegt sich die Person zu mir, umarmt mich fest und küsst mich an der Stirn. Es ist ein extremer Moment für mich. Tiefe Traumata kommen hoch. Was weiter? Ich will nicht, dass das alles hier passiert. Ich will nicht, dass jemand in meinem Zimmer ist. Ich will nicht ausgedeckt werden. Ich war im Bett fast nackt und was wenn ich ausgedeckt geschlafen hätte? Warum kommt er in mein Zimmer rein? Ich will nicht, dass die Situation von damals sich wiederholt. Ich will es nicht. Bitte.

            „gib mir 5 Minuten“ – sage ich
            Er geht. Zumindest diese Grenze wurde akzeptiert.

            Ich bin geschockt, ziehe mich an und gehe runter. Ich verzerre nicht ein Muskel am Gesicht. Ich muss professionell und freundlich bleiben. Und ich muss noch eine Woche. Außerdem das Ehepaar, was uns aufnimmt (seine sehr guten Freunde), sind so unendlich nett und toll. Ich will und kann sie nicht enttäuschen. Ich muss nachdenken was ich machen soll und überhaupt kann. Und kann ich überhaupt was machen? Ich bin wieder im fremden Land. Ich kenne nicht die Regeln. Und in Deutschland hat die Polizei schon mal vor 2,5 Jahren gesagt – wenn’s nicht wehtut, zählt es nicht. Was ist denn mit meiner Psyche, mit meiner mentalen Gesundheit? Es tat psychisch so weh… Aber wenn’s physisch nicht weh tut, zählt es nicht…

            Er hat mich zur Kirche gebracht. Ich muss üben. Er umarmt mich und küsst mich am nackten Nacken, der in dem Moment nicht mit einem Schal bedeckt war. Ich weiß nicht ob es ein Versehen war. Aber ich verspüre ein unheimlich widerliches Gefühl. An dem Nacken zu küssen ist nicht das selbe wie an der Wange… Bitte lass mich jetzt allein.

            Erst danach realisierte ich, dass die Person mich auch schon davor viele Male im Auto am Schenkel gepackt hat (aber nur als wir alleine im Auto waren) und dabei so getan, als sei es nette Unterstützung meiner Person. Das letzte mal wurde ich sogar Richtung Innenschenkel am Bein angepackt und die Hand ist für mehrere Sekunden darauf geblieben, die Finger haben mein Bein etwas fester gedrückt und der Blick sagte „ist doch ok für dich, nicht wahr?“ Aber ich dachte nur „hmm…komisch“ er ist doch um die 50 Jahre älter. Bestimmt nur nett gemeint. Und ich interpretiere zu viel rein“. Aber warum lässt mich dieses unruhige Gefühl dabei nicht los? Ich verspüre sogar Schuldgefühle – er hat doch so viel für mich hier getan. Ich will’s nicht glauben, dass etwas nicht richtig ist… Das kann doch nicht wahr sein. Aber diese ganze Situation ist nicht normal.. es geht mir nicht aus dem Kopf….

            Ich bin in der Kirche. So nette Menschen dort. Und ich muss mich richtig anstrengen um auch nett zu sein und nichts zu zeigen. Mir gehts sehr miserabel. Ich sage allen „entschuldigt bitte, wenn ich unfreundlich wirken sollte – ich bin einfach tierisch müde, entschuldigt bitte, entschuldige bitte, entschuldigt bitte… “ Ich übe, kann mich nicht konzentrieren. Mein Programm hab ich eh schon tausend mal in dieser Reise gespielt. Ich spiele Duruflé toccata – es hilft mir normalerweise immer. Nein, es hilft dieses Mal nicht.

            Ich gehe wieder nach draußen rauchen. Die Psyche macht nicht mehr mit. Ich rufe meine Mom an, breche wieder in einer Hysterie zusammen. Es wird immer schlimmer und ich muss gleich ein Konzert spielen.

            Stunde vor dem Konzert – ich muss professionell bleiben. Make-up. Kleid. Lächeln. Freundliches Gesicht. Niemand darf was merken. Doch eine Frau hat etwas gemerkt. Gemerkt, dass ich erschrocken und deprimiert aussah und fragte mich in der Konzertpause aus und sagte ich soll mit dieser Person direkt sprechen. Konzert zu Ende. Ich versuche soweit wie möglich die Person zu vermeiden. Ich kann das ganze gerade nicht bewältigen, auch wenn sich die ganze Situation für manche harmlos anhört.
            Ich packe es nicht… Standing Ovations, so viele Menschen gratulieren mir und bedanken sich herzlich für das Konzert. Und für mich ist es in dem Moment so verdammt schwer zu lächeln und dort zu bleiben. Ich will weg. Aber ich bleibe professionell – ich bin ein starkes Mädchen. Lächeln, schöne Fotos, gute Worte – Make-Up versteckt meinen Zustand (hoffte ich zumindest).

            Nun sind alle raus und ich muss mit ihm reden.
            Es ist so enorm schwer. Ich habe nicht die Kraft dazu aber ich steige ins Auto nach dem Konzert und sage wieder knapp an der Grenze des nächsten Hysteriausbruches „wir müssen reden“ . Ich erkläre auf meinem gebrochenen English, dass es nicht in Ordnung war. Ich erzählte meine Geschichte, meine Ansicht. Versuche mich sogar noch zu rechtfertigen. Die erste Frage, die entgegen kam, war:

            – hast du es jemandem anderen erzählt?

            Ich bin über DIESE Frage total geschockt. Ich habe alles andere aber nicht DAS erwartet. Ich sagte nein… ich musste noch eine Woche durchziehen…

            – bist du erschreckt?

            Mein Gott was soll ich sagen. Ja, ich bin verdammt erschreckt und mir gehts richtig schlecht. Aber ich sagte „nein, ich weiß, dass du es nicht so meintest“. Tja wie kann man so etwas überhaupt meinen? Aber ich musste noch eine Woche durchziehen…
            Er sagt:
            -„ich weiß genau, wovon du redest, ich war früher Sozialmitarbeiter (und by the way noch Schulleiter, und Organist)… ich würde es nie tun, wenn ich deine Vorgeschichte kennen würde“
            Ich bin wieder über die Antwort geschockt. Er weiß genau was abgeht. Er kennt Gesetze dieses Landes diesbezüglich besser, wie jeder andere und macht es trotzdem. Also jetzt doch keine harmlose Opaliebe? Ich will es nicht glauben..
            Dann versucht er lustig zu sein (in so einer für mich heftigen Situation), macht eine Bewegung, als ob er wieder seine Hand auf mein Bein legen würde aber stoppt sie 2 cm davor und sagt: „Aber Dich anpacken darf ich noch, oder?“
            Ich, wieder ganz geschockt „nein, sorry” (habe mich für mein „nein“ sogar noch entschuldigt. Wie dumm”.

            Wir fahren zur Afterparty. Nette lustige Menschen haben mir richtig gut getan… da wusste ich noch nicht, dass ich mich 2 Tage später an eine dieser Menschen wenden werde und sie werden mich enorm unterstützen und schützen und praktisch aus der Situation retten…

            Nächster Tag (gestern) began neutral und freundlich, jedoch aus meiner Sicht etwas angespannt. Nachmittag. Es ist Zeit zum nächsten Ort zu fahren. Ich bin während der Fahrt viel am telefonieren und chatten, wie noch nie davor bei unseren Reisen. Er sieht sehr besorgt aus und fragt mit wem ich telefoniere.
            -mit meinem Papa
            Dann versuche ich was witziges zu erzählen, um nicht zu zeigen, dass ich genau darüber mit meinem Papa gerade redete (weil ich aus versehen internationale Worte verwendete, die den Kontext klarmachten). Er sah noch besorgter aus. Aber ich muss noch eine Woche durchziehen… ich will kein Stress… Ich bin ein braves Mädchen…

            Eine Weile später hatten wir wieder ein Smalltalk, ich vergaß worüber. Er hebt seine Hand hoch, sagt „ich darf dich ja nicht mehr antatschen aber das hier mache ich“ – und haut mich zeitlich schmerzhaft mit der äußeren Seite der Hand am Schenkel, lacht und sagt „an der Stelle wird nun von mir ein Zeichen bleiben. Wenn du nach Deutschland gehst, wirst mich so nie vergessen, hahahahaha“

            Ich bin geschockt und dachte nur „scheisse wie witzig. Aber ich habe keine Energie mehr. Und ich muss noch eine Woche. Ich muss die Energie gut aufteilen“. Ich habe wieder versucht daraus eine witzige Situation zu machen… aber es war nun auch physisch schmerzhaft und gar nicht witzig und so sehr falsch..

            Wir sind an den Niagara Falls angekommen. Ich bin für eine Weile endlich für mich alleine. Sehe meine gerade gemachten Fotos an den Wasserfällen an und erkenne mich darauf nicht wieder. Egal. Das mächtige Wasser tut mir gerade gut.

            Wir fahren nun wieder weiter und sind angekommen.

            Am Abend kann ich nicht schlafen und fange wieder an zu weinen. Mir gehts nicht gut.

            Am nächsten Tag (heute) rufe ich wieder meine Freunde-Kollegen an. Ich frage sie, ob es alles normal sei. Alle sagten „NEIN!!!“. Aber niemand von ihnen kennt die Gesetze in Kanada. Alle sagen „frag jemanden vertrauten vor Ort“.

            Ich packe meinen ganzen Mut zusammen und rufe eine unglaublich tolle Frau an, die ich am Tag „davor“ kennengelernt habe. Ich wollte, dass es unter uns bleibt. Ich wollte mich nur informieren. Aber ich brach zum zweiten Mal an diesem Tag in einer Hysterie aus. Mein Körper zittert und es hört nicht auf. Irgendeine Art des Schockzustandes… In diesem Moment kommen die beiden Organisten des Ortes, wo ich das nächste Konzert spiele. Beide total geschockt. Alles was ich aussprechen kann, ist nur: „ich will diesen Mann nie wieder sehen. Ich kann es nicht“. Etwas später erzählte ich was los war…

            Mir wird im selben Moment gesagt „so etwas sei absolut kriminell in Kanada und alles andere als normal“. Mir wird gesagt „du bist hier nicht alleine. Wir regeln das. Versuch dich zu beruhigen“. Und es wird noch in dem selben Moment geregelt und geklärt.

            In dem Moment habe ich null Kontrolle über mein Körper. Alles schüttert wie verrückt. Aber ich beruhige mich nach einer Weile. Ich muss mein morgiges Konzert vorbereiten. Ich bin professionell.

            Ich habe mich bei allen tausend mal entschuldigt, dass es so gekommen ist. Ich habe damit nicht gerechnet. Ich wollte es so nicht. Und es tut mir so leid. Aber ich konnte nicht nochmal still bleiben. Nicht noch einmal. Ich war damals 13 und machtlos in einem fremden Land und ohne Sprache.
            Jetzt bin ich 28, weniger machtlos, in einem fremden Land und mit Sprache. Ich hätte sofort meine Grenzen schützen müssen – beim ersten „Handauflegen“, bei ersten Berührungen. Aber all diese Berührungen und all diese „ich liebe dich, du bist so toll, bla bla bla“ habe ich eher als etwas komische Opaliebe aufgenommen und dachte es sei nur harmloser Spaß.. bis es zu weit gekommen ist… aber man lernt dazu… jemand sagte zu mir so sehr richtig heute „dein Vater würde dich nie so berühren wie dieser Mann“. Und es ist sowas von richtig. Nicht mal mein Papa erlaubt sich so etwas, bei der größten Liebe zu uns, seinen Kindern – so etwas ist Tabu in meiner Familie.

            Ich befinde mich jetzt in einer sehr sicheren Situation
            – viele Menschen helfen mir gerade und ich komme bald zurück nach Hause. Aber bei solchen Situation ist es nicht immer so… manchmal enden solche Geschichten fatal, die eben sehr harmlos anfangen…

            Solche Sachen dürfen niemandem passieren. Nie! Es darf nicht relativiert und gerechtfertigt werden.

            Ich weiß dass dieser Text enorme Konsequenzen für mich haben wird. Und das tut mir alles so enorm leid und zerstört meine Psyche… aber ich kann nicht noch einmal schweigen. Nicht noch einmal, wie damals vor 15 Jahren

          • Alles an Dariia und Maximilian Nicolaus finde ich peinlich.

      • Maximilian Nicolaus

        Leonardy hat das gleiche Fotomotiv gewählt wie AHS? : unter dem Heiligen Schein des Heiligen Geistes in Saarbrücken

  3. Komm geh Schmidt

    Sagen wir s mal so: sämtliche Kirchen kennen die Namen der Besessenen und denken: die armen Schweine

  4. Cyber Mobbing: Rochus Schmitz und Markus Theising randalieren mit übler Nachrede gegen deine neue Stelle

    • Martin F

      Hast Du Markus Theising und Rochus Schmitz angezeigt? Das ist zu empfehlen. Manche Laien lernen es sonst nie. Auch im Dorf des Cybbermobbings gelten Gesetze

      • Rochus Schmitz

        Frau Schlüter ist nicht in der Lage, eine Anzeige zu verfassen, mit der man etwas anfangen kann; hat also keinen Sinn, mich anzuzeigen.

      • Markus K

        Weiß Rochus Schmitz, dass er ein Straftäter ist, der die Unschuld und Arglosigkeit von Frauen ausnutzt?

        • Andreas Friedrich

          Cyber Mobbing: Jan Wilke hat die Pöbeleien wie immer geliked

          • Jan Wilk

            Ich schlage gern nach. Mein Cousin Rochus hält mir dabei das Händchen. Orgel spielen können wir beide nüscht.

        • hintersatz Jürgen Struppath

          Im Pfeifenorgelforum gibts viel Verleumdung

        • Rochus Schmitz

          Weiß Markus K, dass er ein Dummschwätzer ist?

          • Sebastian

            Dieser Anwalt hat aber einen ganz schön asozialen Ton drauf…..

  5. Christoph Bruckner CC

    Maximilian Nicolaus blamiert sich pausenlos bei sämtlichen Kirchen?

    • In Beständigkeit und Treue macht mir keiner was vor. Vor allem in beständigem Mobbing. Da bin ich treu. Für Markus Theising

      • Dorfheld

        Markus Theising: keine D-Prüfung. Beständig nicht einmal die kleinste Prüfung abzulegen und trotzdem jahrzehntelang eine Dorforgel „treu“ zu besetzen und regelmäßig Künstlerin mit Master und B Prüfung schlechtzumachen ist auch … beachtlich. Kommt besetzen eigentlich von besessen? beides, finde ich. Und vermutlich ganz unstudiert? Hat er Abitur?

  6. Unser Michael Gerhard Kaufmann findet es sexy sexistischen Spott & Verleumdung zu liken?

    • Mr. Verschwendibus

      Wurde ihn endlich der Geldhahn zugedreht? Sehr gut wäre es

        • Jann Wilk Erwin Neuhaus

          Ich wurde ein altes Haus. habe offensichtlich Probleme mit Musikerinnen. Kann man mir helfen ? Vielleicht mit einem Gutschein bei einem Orgelprof inkl. 2 Stunden Zugang zu einer renommierten Musikhochschule?

          • Dorfheld MAT

            Gehörte nicht auch Gereon Krahforst zu den Likern auf der facebook Cyber Mobbing Seite? Obwohl seine Stelle von Gott, Schöpfung und Heilig spricht?

  7. Gerd Weidenbrück

    Wunderbar gespielt! Sehr virtuos! Danke! Beehren Sie uns wieder!

    • Dariia Ly… (kann ihren Namen nie merken) hat Probleme mit Fake Accounts. Wenn es gegen sie geht. Ansonsten hat sie keine Probleme mit Fake Accounts. Im Gegenteil.

        • Brigittchen Wintz

          Glaubt mir. Ich habe schon viel gesehen in meinem langen Leben. #fliegende #Untertasse

        • Dorftr****

          Noch nicht einmal D-Prüfung und dann so eine große Klappe gegenüber studierten Künstlerinnen? Mann o Mann!

  8. Der pragmatische Kropf, der kaum
    Konzerte mit Kirchenmusikdienst kombinierte, schreibt nur von Geld, Verdienst und Rentenpunkte. Hier liegt seine wahre Leidenschaft?

  9. Hans Bonfigt

    Ich freue mich schon wie ein kleines Kind (oder besser als kleines Kind) auf das Konzert, wobei es immer am interessantesten ist, beim Einspielen zuzuhören oder gar zuzuschauen. Mir gefällt an Deiner Musik gerade das: Im “Unperfekten”, ohne Setzeranlage, ohne Umblätterer, ganz frisch “auf Tuchfühlung” mit einem neuen Instrument — da zelebrierst Du den “Triumph des Willens”.
    Ich könnte mir vorstellen, daß Bach das BWV542 gar nicht so perfekt und “weichgespült” gewollt hätte wie in Gent. Die “rustikale”, umautomatisierte, vollständig autonome Spielweise folgte erkennbar keiner “reinen” Interpretation, denn das Instrument wollte “auch ein Wörtchen mitreden”. Perfektion kaschiert manchmal Spannung. Du bist mein persönliches “Unperfektgenie“ mit ganz vielen Zimmern; nie hat ein Musiker so meine Seele berührt wie Du.

    Schön, daß ich das einmal so schreiben kann, denn in dieses kleine Fensterchen werden die rosa Einbildungsbürger vom anderen Ufer wohl nicht hineinschauen.

    Etwas befremdlich wirkt auf mich, daß man in einer westfälischen Kleinstadt ein Instrument vom „Klassenfeind“ einbauen mußte.

      • Domorgelfan

        Christoph Brückner schreibt über die schönen Füße von AHS

    • Hans Bonfigt

      Zu dem Cyber Mobbing unter der „Leitung“ von Karl-Bernhardin Kropf gehört auch der alternde Andreas Wermeling mit Likes, der keine 100 Abonnenten auf YouTube hinbekommen hat und dort „bescheiden“ unter „TheJohannsebastian“ u.a. seine „Jazz“liedchen postet (was nicht nur völlig falsch geschrieben, sondern auch komplett abgehoben erscheint, oder hält er sich für den neuen Bach?).
      Die meisten “Deutschen Tugenden” sind ja “den Bach hinunter”, aber eine hat sich bis heute gehalten, nämlich die, daß jedes überstehende Grashälmchen vom Rasenmäher des mittelmäßigen Pöbels abrasiert wird. Von allen Gründen, sich seiner Abstammung und Herkunft zu schämen, ist dies für mich als Deutscher der allerschlimmste.

      Das ganze noch unter dem Deckmäntelchen des Christentums.

      Erinnert mich an eine Ballade von Franz-Josef Degenhardt, “Tante Therese”:
      https://youtu.be/3cqIfOyQrSI


      Ja, Tante T’hrese, ist schon richtig
      Früher, das ist lange her
      Wie du aussiehst – die Gardine
      Das darf heute keiner mehr
      Ja, ja, auch der Schnee ist anders
      Nicht so weiß wie früher mal
      Herr, erlöse dich und andre
      Hier aus diesem Jammertal

      • Weiß Gabi Wermeling vom Treiben ihres Mannes = Liken auf Cyber Mobbing Seiten?

    • Der Klang kam mir nicht „süffig“ vor, sondern eher „luftig“. Da paßte alles, Programm, Instrument, Kirche, Publikum — und mittendrin, quasi als Diamant in der Fassung, die bezaubernde Ann-Helena.
      Bemerkenswert fand ich, daß sich auch die lokale Kantorin, die ihr Instrument ja kennen muß, sich ungefragt ebenfalls begeistert äußerte.

      Das Konzert klang lange in mir nach.

      Danke, liebes Cavallino Rampante

  10. Domorgelfan

    Niemand hat die Pfeifen im Pfeifenorgelforum so sehr beeinflusst wie du und in ihrem Kern erschüttert. Am „traumatisiertesten“ scheint Karl-Bernhardin Kropf

    • Der lüsterne Admin & Mitglieder im sexistischen Pfeifenorgelforum Jürgen Strupat bezeichnet Frauen als „Stute“ und „Olle“ und das stört die anderen Kerle wie Karl-Bernhardin Kropf nicht. Kirchenmusik 2023

      • Tim & Struppi

        Jürgen Strupat hat zurzeit sogar eine ladungsfähige Anschrift. So mit Briefkasten und allem Drum und Dran

  11. Klaus Schlepphorst

    Nach einem Konzert an der Seifert-Orgel in Freckenhorst vor einigen Jahren jetzt die klangvolle Eule- Orgel in Sassenberg: Wir haben hier im Umfeld von Warendorf im Ostmünsterland eine Vielzahl toller, ganz unterschiedlicher Orgeln (z.B. St. Paulus , Harsewinkel, Abteikirche Marienfeld, St. Martin, Sendenhorst)
    Viel Freude und Erfolg wünsche ich!


Aktuelle Termine und Konzerte: