Bebend die Länge
Im Ton
Nicht laut wie die Welt
Doch am Abend

Vita und Pressetext Konzertpianistin, Konzertorganistin, Komponistin, Musikpädagogin, Musikwissenschaftlerin, Musikvermittlerin, Lyrikerin, Buchautorin, Malerin

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Liszt B-A-C-H
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Bach Passacaglia und Fuge
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Messiaen L’Ascension
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Bach a-Moll BWV 543

Mag. art. Ann-Helena Schlüter, schwedisch-deutsche Konzertpianistin und Konzertorganistin, Komponistin, Buchautorin, Bloggerin und Lyrikerin, ist eine international anerkannte Künstlerin, Wissenschaftlerin und ein seltenes Multitalent. Sie konzertiert weltweit, gewinnt international Preise, veröffentlicht CDs, Bücher, Gedichte, Romane, Lyrikbände, Noten. 

Ann-Helena Schlüter ist eine der wenigen und seltenen deutschen Konzertorganistinnen und Komponistinnen ihrer Zeit, und eine der vielseitigsten Künstlerinnen und Forscherinnen ihrer Generation, die zudem für Orgel, Orchester, Klavier komponiert. Sie genießt als virtuose, deutsch-schwedische Konzertpianistin, Solistin am Flügel (Konzertexamen Meisterklassendiplom HfM Würzburg Klavier Bernd Glemser, zuvor HfMT Hochschule für Musik und Tanz Köln) und als Konzertorganistin (Konzertfach Orgel Pieter van Dijk HfMT Hamburg; HfMDK Frankfurt am Main; Master Orgel HfM Würzburg Christoph Bossert, Gesamtnote 1,0), zudem auch als Komponistin, Lyrikerin und Romanautorin international Ansehen. Die Deutsch-Schwedin und Musikpädagogin widmet sich ihren außergewöhnlichen Begabungen und konzertiert weltweit, auch in Coronazeiten.

Sie ist zudem Musikwissenschaftlerin und Musikvermittlerin (Doppel-Hauptfach Musikwissenschaft und Musikpädagogik Universität Würzburg; Universität Leipzig; Universität Salzburg Mozarteum, promovierend in beiden Fächern). Geboren in einer Pianistenfamilie in Nürnberg, zeigten sich früh ihre musikalischen und literarischen Talente. Sie galt als Wunderkind. Sie begann das Klavierspiel mit drei Jahren bei ihren Pianisten-Eltern (Vater Prof. Karl-Heinz Schlüter). Zunächst wurde sie unterrichtet von ihrer Mutter (Schwedin, geboren in Jönköping), dann von ihrem Vater Prof. Karl-Heinz Schlüter (Busoni- und Chopin-Preisträger, geboren in Torgau). Sie nahm erfolgreich an internationalen Wettbewerben teil, gewann in Musik und Literatur erste Preise, weitere Preise, Stipendien, Auszeichnungen, u.a. bei den internationalen Klavierwettbewerben Nürnberg, München, London, Ettlingen sowie beim Steinway-Klavierwettbewerb Hamburg, in Italien, zuvor mehrfach erste Bundespreisträgerin mit Sonderpreis.

Sie gewann den internationalen Literaturwettbewerb Nürnberg und Villach in Österreich und war Preisträgerin in den Literaturwettbewerben Regensburg, Wien, München, Bielefeld, Berlin und Hamburg. Sie veröffentlicht jährlich Soloalben, beim Label Hänssler Classic (Klavier), Audite Verlag (Orgel), Romane, Kompositionen für Orchester und Orgel und eigene Lyrikbände: bei den Verlagen SCM, kopaed München, Wißner Augsburg, Furore in Kassel, Heinrichshofen Bielefeld, Laurentius Frankfurt am Main, Glarè Frankfurt am Main, Periplaneta Berlin, cap-music Altensteig. Ihre Diskografie umfasst u.a. Bachs Wohltemperiertes KlavierKunst der Fuge, Goldberg-Variationen, Musikalisches Opfer, große Orgelwerke, eigene Werke, Zyklen, Chopin und Liszt. 

Sie besitzt einen dreifachen Master, ein dreifaches Diplom, zudem Magister M.A. und Bachelor, Konzertexamen und Meisterklassendiplom. Sie studierte einige Jahre parallel im Doppel-Studium und sogar im Dreifach-Studium; dies erfolgreich abgeschlossene Präsenzstudien (drei Hauptfächer an drei Unis), was es so zuvor noch nie gab, mit teilweise Gesamtnoten von 1,0. 

Sie begann bereits während ihrer Ausbildung ihre Karriere. Ein intensives Studium Künstlerisches Klavier, Künstlerische Orgel, Komposition, Instrumentalpädagogik, Doppel-Hauptfach Musikwissenschaft und Musikpädagogik (promovierend in beidem) folgten; Hochbegabtenförderung und jungstudierend neben dem Musikgymnasium. Ihre Studien führten sie an die Musikhochschulen HfM Würzburg (Konzertexamen Klavier, Meisterklassendiplom Bernd Glemser), HfMT Köln (Klavier), HfM Detmold (Solistenklasse Klavier), HfMDK Frankfurt am Main (Orgel), HfK Heidelberg (KE Konzertexamen Orgel), HfM Würzburg (Master Orgel), HfMT Hamburg (Konzertfach Orgel) sowie Universität Leipzig (Musikwissenschaft), Universität Würzburg (Doppel-Hauptfach Musikwissenschaft, Musikpädagogik), Universität Mozarteum Salzburg (Musikvermittlung), Perth (Australien) und Arizona State University Phoenix, USA (Kammermusik, Liedbegleitung, Korrepetition, kirchenmusikalische Studien). Sie studierte zuerst Klavier, mit Komposition, und danach Orgel, mit Komposition (Dirigieren, Gesang, Cembalo und Jazz-Piano im Wahlfach), zudem im Ausland mit DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst).

Sie studierte 2018 Bachelor Konzertorgel (Gesamtnote 1) an der HfMDK Frankfurt am Main in 2 Semestern mit Hochstufung von 6 Semestern, was er noch nie zuvor gab, und Note 1, und direkt danach (Master übersprungen) Studium Konzertexamen KE Konzertexamen Orgel an HfK Heidelberg 2019, was es noch nie zuvor gab, direkt vom Bachelor ins Konzertexamen zu springen (schon gar nicht, wenn ein Instrument erst zwei Jahre gespielt wird). Sie wechselte für Master Konzertorgel (Gesamtnote 1,0 im Jahr 2020) an die HfM Würzburg bei Christoph Bossert mit Hochstufung, zudem HfMT Hamburg Pieter van Dijk und Jan Ernst mit Hochstufung 2021; Dirigieren bei Frank Löhr, Ari Rasilainen; Clavichord und Cembalo bei Menno van Delft (Wahlfach). Sie studierte Musik insgesamt in Deutschland, USA, Australien und Österreich. Sie schreibt Werke, Lieder, Kompositionen für Orgel, Klavier, Orchester, Streichtrio, Quintett und Chor. 

Ihre ProfessorInnen waren Bernd Glemser, Pieter van Dijk, Jan Ernst, Christoph Bossert, Hans-Ola Ericsson, Günther Kaunzinger, Carsten Wiebusch, Arne Torger, Anatol Ugorski, Eckart Sellheim, Kimberly Marshall, Cembalo und Clavichord bei Menno van Delft, Hammerklavier Jesper Christensen, Musikwissenschaft bei Ulrich Konrad, Helmut Loos, Reinhard Flender, Musikpädagogik bei Friedhelm Brusniak, Dirigieren bei Ari Rasilainen und Frank Löhr, Musikvermittlung Heike Henning, Silke Schmid (Freiburg). Sie studierte parallel Musikwissenschaft und Musikpädagogik (Universitäten Würzburg, Leipzig, Mozarteum Salzburg). Meisterkurse (Auswahl in Klavier, Komposition, Klavierduo und Orgel u.a. bei Naji Hakim, Hans-Ola Ericsson, Olivier Latry, Daniel Roth, Paul Jacobs, Sergio Perticaroli, Martin Schmeding, Paul Gulda, Alexis Weissenberg, Karl-Heinz Kämmerling, Pavel Gililov, Margulis, Paul Badura-Skoda, Angela Hewitt, Klavierduo Schlüter, Klavierduo Tal/Groethuysen rundeten ihre Ausbildung ab. Sie spezialisierte sich auf J.S. Bachs Musik, schrieb ihre Diplomarbeit, Masterarbeit, Magisterarbeit über Zyklen von J.S. Bach, ebenso ihre beiden Dissertationen, an denen sie arbeitet. 

Ann-Helena Schlüter ist als gefragte Solistin am Klavier und an der Orgel weltweit zu erleben. So gastierte sie neben zahlreichen Konzertverpflichtungen in Deutschland und im europäischen Ausland auch in Israel, Russland, Afrika und Nepal, auf den Philippinen, in Australien, USA und Asien, bei namhaften Klangkörpern wie der Deutschen Radio Philharmonie, den Jenaer Philharmonikern, dem Nürnberger Opernhaus-Orchester, dem Masterworks-Festival-Orchestra USA und diversen Kammerorchestern auf renommierten Bühnen, darunter Gewandhaus zu Leipzig, Liederhalle Stuttgart, Mozarteum Salzburg bei den Festspielen, Admiralspalast Berlin, Meistersingerhalle Nürnberg, Schloss Elmau, Laeiszhalle Hamburg, Philharmonie Berlin.

Zahlreiche Aufnahmen und Interviews für den Bayerischen, Norddeutschen und Saarländischen Rundfunk SR, SWR, NDR, ADR und MDR Thüringen und Deutschlandfunk in Klavier und Orgel sowie als Künstlerin für Hänssler Classic, Audite, Classicophon, SCM und cap-music dokumentieren ihr Wirken. So spielte sie als Recording Artist u.a. Bachs Kunst der Fuge, GoldbergVariationenWohltemperiertes KlavierMusikalisches Opfer und große Orgelwerke ein und widmete sich auf CDs intensiv Beethovens Sonaten, Chopins Etüden und Balladen sowie eigenen Kompositionen, Improvisationen und Liedern. Daneben veröffentlichte sie acht Bücher: Drei Romane, drei Lyrikbände (Glaré Verlag Frankfurt, Periplaneta Verlag Berlin, Fontis Verlag Basel, SCM Verlag) und wissenschaftliche Abhandlungen (kopaed Verlag München, Wißner Verlag). Zudem hat sie internationale Preise in Malerei gewonnen, so in Brüssel. Ihre Kompositionen sind verlegt u.a. in Heinrichshofen Verlag, Laurentius Verlag Frankfurt, Furore Verlag Kassel. Neben ihren vielseitigen Konzertverpflichtungen promoviert die Künstlerin derzeit über Musikvermittlung und Bachvermittlung von Bachs Musik an Jugendliche an der Universität Mozarteum Salzburg. Mit ihrer Schwester Magdalena gewann sie internationale Duo-Klavierwettbewerbe.

Sie war Leistungs-Stipendiatin des DAAD, Erasmus, der Oscar und Vera Ritter-Stiftung, der Neumann Stiftung Frankfurt, der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth, der Salzburger Festspiele, DCS Stuttgart, Hiob-Stiftung Schop Thüringen, Empfängerin von Fördergeldern der Gisela Bartels-Stiftung Hamburg und HfMT Hamburg/ Ernst von Siemens Musikstiftung, Schweiz.

Sie ist sehr interessiert an Orgelbau, reist als Orgelsachverständige durch Deutschland, um Orgeln abzunehmen und kennenzulernen. Sie ist Instrumenten- und Orgelsammlerin. Sie malt mit Acryl, Öl und Mischtechnik auf Leinwand. 

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Soli Deo Gloria

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Brahms g-Moll
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Beethoven Waldstein-Sonate
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Schlüter Apocalyptica
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Mozart Klavierkonzert
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Mozart Fantasie f-Moll
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Reincken Fuga g-Moll
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Scheidemann Choral
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Bach Chromatische Fantasie und Fuge

Die deutsch-schwedische, vielseitige Künstlerin, Konzertpianistin, Konzertorganistin, Komponistin und Autorin Ann-Helena Schlüter konzertiert weltweit. Sie ist aufgewachsen in einer Pianisten-Solisten-Familie, geboren in Nürnberg, Bernd Glemser-Schülerin, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, Stipendien und Preise ab dem fünften Lebensjahr. Sie galt als Wunderkind:

Sie begann das Klavierspiel ab dem dritten Lebensjahr bei ihrer Mutter (Schwedin, geboren in Jönköping) und ihrem Vater, in Torgau geboren, Pianist Prof. Karl-Heinz Schlüter, Busoni-Preisträger; er unterrichtete am Konservatorium Osnabrück und Nürnberg; ihre Mutter Ann-Margret, geboren Elmgren, Organistin und Musikpädagogin an der Universität Würzburg. Auch ihre Schwestern sind Berufsmusikerinnen (Violine am Nürnberger Opernhaus, Pianistin in Stuttgart).

Mit fünf Jahren gewann sie das erste Mal den Wettbewerb Jugend musiziert, damals jüngste Pianistin. Mit acht schrieb Ann-Helena ihre ersten Gedichte und gewann mit zehn Jahren einen Lyrikwettbewerb. Mit sechzehn gewann sie den Nürnberger Literaturwettbewerb.

Sie ist 1. Preisträgerin des Internationalen Steinway Klavierwettbewerbs Hamburg, Laeiszhalle, Preisträgerin des Robert-Schumann Klavierwettbewerbs Zwickau, 1. Preisträgerin Nürnberger Klavierwettbewerb, 1. Preisträgerin Internationaler London Piano-Concerto-Competition des Masterworks-Festivals USA, erfolgreich beim Klavierwettbewerb Ettlingen und beim ARD-Wettbewerb München, und mehrfach erste Bundespreisträgerin Jugend musiziert in Klavier solo, Klavierduo und Korrepetiton. Zudem gewann sie den Literaturwettbewerb Villach, Österreich und war Preisträgerin in den Literaturwettbewerben in Regensburg, Nürnberg, München, Bielefeld und Hamburg. Sie gewann auch den Kunst-Wettbewerb Grafimuse Brüssel mit dem Acryl-Werk Fernweh.

Sie studierte bei ihrem Vater neben der Schule und gewann zahlreiche Klavier- und Literaturwettbewerbe. Sie erhielt eine umfassende künstlerische Ausbildung (Klavier, Gesang, Chor, Ballett, Korrepetiton, Ensemble). Sie war Jungstudentin an der Hochschule für Musik Würzburg neben dem Musikgymnasium Nürnberg bei Arne Torger, später Musikgymnasium Würzburg, war Studentin Solistenklasse Klavier bei Bernd Glemser, hier Konzertexamen und Meisterklassendiplom, parallel USA-Studium Master of Music bei Eckart Sellheim, Walter Cosand, Kimberley Marshall. Sie spielte preisgekrönt Klavierduo und Duo Violine und Klavier mit ihren Schwestern.

Sie ist Recording Artist mit zehn CDs, u.a. mit Bach-CDs bei Hänssler Classic Profil Medien. Neue CD wird 2021 bei Audite-Verlag sein. Ihre Bachelor-Arbeit beinhaltete ihre erste Orgel-CD bei Classicophon Rheine. Ihre Magisterarbeit über Bachs Goldbergvariationen bei Ulrich Konrad an der Universität Würzburg wurde veröffentlicht. Ausgedehnte Konzert-, Studien- und Stipendiats-Reisen im In- und Ausland seit ihrem zwölften Lebensjahr. Sie spielt international auf allen Kontinenten rund um den Globus: Konzerte in Nepal, Australien, ganz Europa, Russland, Asien und Afrika, USA und Südamerika.

Besonders gern konzertierte sie auf den Philippinen (Ehrendiplom der Universität Manila), in Israel, Schweden, Tasmanien, Uganda, Palästina, Ungarn und Arizona, in Kronstadt, Paris, Manila, Malmö, Prag, Perth, Ankara, Berlin, Phoenix, Kampala, Moskau, Calvi, Stockholm, Melbourne, Zakopane, Brighton, Kathmandu, Winterthur, Salzburg, Hobart, Riga, Frankfurt, London, Dublin, Sarospatak, Sydney, Basel, Lindau, Wien, Leipzig, Borås, Jönköping, Essen, München, Hamburg, Bratislava, Los Angeles.

Sie spielte als Solistin in renommierten Konzertreihen und mit Orchestern, u.a. in Israel, Europa (Deutschland, Österreich, Schweiz, Irland, Italien, Lettland, Tschechien, Schweden, Frankreich), Russland, den USA, Australien, Afrika, Nepal und den Philippinen. Aufnahmen für den Bayerischen Rundfunk, NDR, Saarländischen Rundfunk.

Sie war Gastsolisitin der Deutschen Radio Philharmonie 2020, spielte mit den Jenaer Philharmonikern, dem Opernhausorchester Nürnberg, dem Sommerorchester Leipzig 2019, dem Masterworks-Festival-Orchestra USA und verschiedenen Kammerorchestern in Stuttgart, Hamburg und Würzburg: Tschaikowsky Klavierkonzert b- Moll mit den Jenaer Philharmonikern, Schumann Klavierkonzert a- Moll mit dem Masterworks-Festival-Orchestra in London, Mozart Klavierkonzerte mit dem Sommerorchester Gewandhaus zu Leipzig, Beethoven Klavierkonzert c-Moll mit dem Saarländischen Rundfunkorchester und dem Saarländischen Rundfunk 2020.

Unter anderem konzertierte sie im Mozarteum Salzburg, St. Paul’s Cathedral Melbourne, Deutsche Botschaft Canberra, American Center Moskau, Stadthalle Heilbronn, Liederhalle Stuttgart, Gewandhaus zu Leipzig, Admiralspalast Berlin, Toscana Saal Residenz Würzburg, Meistersingerhalle Nürnberg, Oper Nürnberg, Laeiszhalle Hamburg, Katzin Hall Arizona State University Phoenix, USA, Konzertsaal University of the Philippines Manila, Peterskirche Wien, Konzertsaal Hochschule für Musik Leipzig, Dom zu Fulda, Dom zu Wetzlar, Dom zu Würzburg, Limburger Dom, Französischer Dom Berlin, Ludwigskirche Saarbrücken, Marktkirche Wiesbaden, Schnitger-Orgel Stade, Zempleni Festival Ungarn, Masterworks Festival London, Bachkirche Arnstadt, St. Peter und Paul Vilnius, Großer Sendesaal Saarbrücken, SWR-Studio Kaiserslautern, MKG Hamburg, Barocksaal Rostock, Kathedrale Kevelaer, HfM Detmold, Heiliggeistkirche Heidelberg, Haus der Kultur Langeoog, Schloss Elmau, Kirchengemeinden Köln, Sophienkirche Stockholm, Bechstein Centrum Frankfurt am Main, Oberfrankenhalle Bayreuth, Piano Fischer München und Stuttgart, Steinway Hall Phoenix, USA, St. Mary Cathedral San Francisco, USA…

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Konzertfach Klavier und Konzertfach Orgel

Ann-Helena Schlüter ist Magistra Artium M.A. in Musikwissenschaften und Wissenschaftliche Musikpädagogik (Doppelhauptfach, in drei Semestern absolviert durch Hochstufung am Institut für Musikforschung der Philosophischen Fakultät I der Julius Maximilians Universität Würzburg (Ulrich Konrad, Friedhelm Brusniak) als Stipendiatin neben ihrer Konzerttätigkeit; anschließend studierte sie Musikwissenschaft an der Universität Leipzig bei Helmuth Loos. Ihre Nebenfächer waren Gesang (Annika Ulmer) und Schlagzeug/Percussion (Bernd Kremling), promovierend über Bachs Kunst der Fuge; in Musikvermittlung und Musikpädagogik Universität Mozarteum Salzburg bei Heike Henning.

Sie ist Stipendiatin der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst), erhielt eine Sonderförderung Corona der Gisela-Bartels-Stiftung Hamburg 2020 und der Ernst von Siemens Musikstiftung 2020/2021 durch die HfMT Hamburg, Stipendiatin der Stadt Würzburg 2020, der GVL, der DCS Stuttgart (Deutsche Clavichord Societät), Stipendiatin der Oscar- und Vera- Ritter-Stiftung, der Edwin-Fischer-Stiftung Nürnberg, der Wagner-Stiftung Bayreuth, der Neumann Stiftung Frankfurt, der Arizona State University Phoenix und der Akademie der Lesenden Künste Detmold. Sie spielte, studierte und konzertierte in internationalen Meisterkursen, Konzerten und Konzertlesungen.

Sie studierte zwei Jahre lang als Stipendiatin an der Arizona State University Phoenix, USA, bei Walter Cosand (Klavier), Eckart Sellheim (Kammermusik und Liedbegleitung), Anne Kopta (Gesang) und Guy Whatley (Orgel). Sie erhielt den Master of Music im selben Jahr wie das Konzertexamen Klavier Meisterklassendiplom bei Bernd Glemser. Sie studierte anschließend 6 Monate als Stipendiatin in Perth, Australien. Sie spricht fließend Schwedisch und Englisch. Im zweiten Jahr in den USA war sie Graduate Teaching Assistant für Liedbegleitung und Kammermusik an der Arizona State University, USA. Sie studierte künstlerisches Klavier in der Meisterklasse Konzertfach Klavier an der Hochschule für Musik Würzburg (Künstlerisches Diplom mit der Note 1, Meisterklassendiplom Konzertexamen Klavier) bei Bernd Glemser; zuvor Klavier an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Nina Tichman. Ihre Nebenfächer waren Gesang und Flöte. Sie war Jungstudierende bei Arne Torger, neben dem Musikgymnasium Nürnberg und Würzburg, Solistenklasse Klavier bei Anatol Ugorski an der Hochschule für Musik Detmold, zusätzlich Instrumentalpädagogisches Diplom.

Durch ihre Liebe zu Bachs Musik wurde sie als Konzert-Pianistin zudem Konzert-Organistin: Sie studierte 2017-2019 Künstlerisches Orgelspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst HfMDK Frankfurt am Main bei Carsten Wiebusch, Abschluss mit der Note 1 nach zwei Semestern, Hochstufung von sechs Semestern (Nebenfach Gesang, Generalbass und Jazzklavier bei Christoph Spendel, Bachelor of Music, Note 1) nach nur einem Jahr, anschließend ein Semester Konzertexamen Orgel an der evangelischen Kirchenmusikhochschule Heidelberg. Zuvor absolvierte sie 2016 die kirchenmusikalische C-Prüfung an St. Stephan Würzburg.

Sie spielte u.a. für Hänssler Classic zehn Solo-CDs bis 2019 ein: u.a. Bachs Kunst der Fuge, Bachs Goldberg-Variationen, Bachs WTK I, Bachs Duette, Bachs Musikalisches Opfer, Beethovens Waldstein-Sonate, Chopin-Etüden, Chopins Balladen, Scriabin-Etüden, eigene Kompositionen für Orgel und Klavier; Piano- Improvisationen.

Martin Zenck, Christoph Bossert, Arne Torger, Wolfgang Wiemer, Peter Lampe, Hermann Rauhe, Wolf-Günter Leidel, Bernd Glemser und Siegfried Zimmer schrieben in Cover, Noten, Bücher und CD-Booklets Orgel und Klavier. Sie veröffentlichte 8 Bücher, davon Romane, drei Lyrikbände und zwei wissenschaftliche Bücher.

Einen Monat nach der CD GoldbergVariationen folgte die CD Jeden Augenblick mit 17 eigenen Lieder; zuvor die CD Lebensheiterkeit (Hommage an Joseph Haydns Klaviersonaten und ihren lyrischen Texten). Mit elf anderen Musikern nahm sie die CD Mut vor 12 mit Texten von Johannes Warth und eigenen Stücken auf.
Drei CDs in zwei Jahren: Doppel-Album CD Himlasång (Himmelslieder) mit vierzig schwedischen Klavierkompositionen. CD Com’Ann mit 18 eigenen jazzigen Songs.

Fünf neue Bach-CDs mit großen Zyklen 2015, 2016, 2017 und 2019 (Doppel-CDs) Orgel und Klavier, auch im Ausland.

Ihre Meisterkurse für Klavier, Klavierduo und Orgel im In- und Ausland (Italien, Polen, Schweiz, Schweden, USA, Deutschland, Österreich) waren u.a. bei Naji Hakim, Hans-Ola Ericsson, Oliver Latry, Daniel Roth, Paul Jacobs, Günther Kaunzinger, Markus Willinger, Matthias Schneider, Martin Schmeding, Jürgen Essl, Sergio Perticaroli, Paul Gulda, Alexis Weissenberg, Peter Feuchtwanger, Rudolf Kehrer, Lazar Berman, Karl-Heinz Kämmerling, Pavel Gililov, Paul Badura-Skoda, Angela Hewitt, Schlüter-Duo, Klavierduo Stenzl, Klavierduo Tal/Groethuysen, Guarneri Trio Prag, Vitaly Margulis, Bernd Glemser…

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Förderungen, Preise, Stipendien (Auswahl)

  • 2021 Finalistin Preisträgerin Literaturwettbewerb Nürnberg Blumenorden
  • 2021 Thüringer Orgelfahrt, Hiob Stiftung Schop Thüringen, MDR, MKD
  • 2020/21 Sonderförderung Coronahilfe der Musikhochschule HfMT Hamburg mit Fördergeldern der Ernst von Siemens Musikstiftung
  • 2020 Clavichord-Stipendiatin der Sozietät DCS Stuttgart
  • 2020 Stipendiatin der Stadt Würzburg für Kultur
  • Sonderförderung der Musikhochschule HfMT Hamburg, Fördergelder der Gisela-Barthels-Stiftung Hamburg
  • 2020, 2021 Finalistin Lyrik-Prosa-Wettbewerb Zeilen.Lauf Baden/Wien (Österreich)
  • 2020 Preisträgerin der Anthologie des Ulrich Grasnick-Lyrikpreises Berlin
  • 2020 Stipendium Sensus / Svenska Kyrka Schweden

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Auswahl Interviews

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Interview ARD-Musikwoche SWR
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Interview ERF und Bibel-TV
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Interview Leipzig Fernsehen
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Interview Hope-TV
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Beethoven Klavierkonzert
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Längtan (Sehnsucht), Orgel
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Stille stand Agonie 2020
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Heimsuchung für Orgel

Facettenschliff



Soli Deo Gloria


Stilleklang und Himmelstöne


Klangwinkel

Tasten berühren, loslassen, erleuchtet, Nacht? Schwarz-weiß…