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Nähe

Deine Nähe weckt mein Herz,
Du weißt genau, wer ich bin.
Und meine Ängste hast Du längst gesehn,
doch alles liegt neu für mich bereit.

Jede Klage ist bei Dir willkommen,
nur allein bei Dir macht’s wirklich Sinn.
Meine Träume sind Dir nicht verborgen.
Du fragst: Weißt du nicht, wer ich bin?

R:
Denn ich liebe dich,
prüf mein Herz, schmeck und seh, wie ich bin. —

A:
Du bist mein Retter.
Heb mich zu Dir, denn ich weiß, dass ich sterbe ohne dich.

Unter Wolken ist mein Blick,
suche den freien, blauen Platz,
und hab ich ihn gefunden, flieg ich durch,
aber die Freiheit scheinst nur Du zu sein.

Wo auch immer ich die Freiheit suche,
immer wieder mündet sie bei Dir.
Meine Tränen sind Dir nicht verborgen.
Du fragst: Weißt Du nicht, wer Du bist?