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Deine Augen

Immer seh ich dich laufen,
doch mich hinter der Mauer
meines Herzens stehn und fauchen,
aber es ist dir nicht zu viel,
mich dauernd zu suchen,
zu sehn, wie ich weglauf vor dir.

Und heute sah ich Dich lächeln,
mir Zärtlichkeit und Sanftheit
emsig rüberfächeln.
Grad dann, wenn ich mich nicht mag,
magst du mich besonders,
stehst herzlich zu mir.

R:
Deine Augen haben mich noch nie verleugnet,
deine Augen wissen stets, wer ich bin.
Deine Augen haben mich noch nie verraten,
ich hab so was noch nie gesehn- außer bei dir.

Und immer seh ich dich warten,
in deiner Treue
mich nicht weit weg weichen lassen,
doch es ist dir nie zu viel,
mich freundlich zu locken,
bis ich Ja sag zu dir.

R:
Deine Augen haben mich noch nie vergessen,
deine Augen wissen stets, wo ich bin.
Deine Augen haben mich noch nie verlassen,
ich hab so was noch nie gesehn.