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Dein Land

Was hat dich bewogen, gedrängt und dich gezogen,
was hat dich gekostet dieser Schritt?
Denn zwischen Sehn und Wissen liegt deine Welt dazwischen,
unermüdlich, unsichtbar und klar.

R:
Denn dieses Land gehört dir,
deine Pläne lassen mich nicht los.
Denn dies dein Land, es schreit nach dir.
Es ruft nach dir.

Deine Konsequenzen, verloren an uns Menschen,
deine Art, verlässlich, zielgenau
den Tod, der dir gegeben, zu gehn und ihn zu leben —
was ist dir geschehn, dass du so liebst?