12. Januar 2026: Menschen, die vergeben, sind gesegnet.
Foto: Willi Peter Orgel (Köln), Deutsche Kirche Lissabon, Igreja Evangélica Alemã de Lisboa, Portugal
Meine Orgel-Matinee gestern war sehr schön. Die Igreja Evangélica Alemã de Lisboa, Portugal steht etwas außerhalb in einer Gegend voller Institute und Villen und erinnert an eine gated community, da sie einen Sicherheitszaun besitzt, vermutlich da auch Garten und Pfarrhaus auf dem selben Gelände stehen. Der Garten ist schön und grün wie ein Park, auch im Winter.
Um zur Orgel gelangen, muss man raus und durch den Turm. Die Empore ist breit und schön. Die Zungen waren kaum verstimmt.
Es war sehr schön, hier zu konzertieren. Das Konzert war schön, direkt nach dem Gottesdienst in der weihnachtlich geschmückten Kirche. Während zuhause Schnee liegt und minus 7 Grad sind, begrüßen einen in Lissabon milde 15 Grad. Dennoch sind manche Portugiesen so warm eingepackt, dass man denken könnte, draußen wären minus sieben Grad.
Der Kirchenmusiker ist Deutscher, der hier Cembalo studiert. Amazing Lissabon ist zum Leben eine teure Stadt. Wein jedoch scheint viel günstiger als Wasser in den Restaurants. Leckerer portugiesischer Wein. Da viele daran nicht gewöhnt sind, erscheinen manche dauer-beschwipst. Ich will nicht sagen, inklusive mir.
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Foto: W. Peter Orgel Deutsche Kirche Lissabon, Igreja Evangélica Alemã de Lisboa, Portugal
Ich bin in Lissabon angekommen. Was für eine geniale Stadt!
Die gelbe Igreja Evangélica Alemã de Lisboa ist sehr hübsch.
Wundervolle perfekte Akustik; viele Mixturen und Mehrfach-Register sowohl aus Holz als auch aus speziell legiertem Orgelmetall für differenzierte, dynamische Klangfarben der Prinzipal- und Flötenregister für mitteleuropäische Orgelliteratur des Barock.
Die Frage ist, wie man mit Okkultem oder Heidnischem umgeht. Es gibt hier mehrere Optionen. Die einen erkennen es gar nicht; vor allem nicht weiße Magie; wiederum andere fürchten sich davor; manche wehren es ab. Ich finde es wichtig, es zu erkennen, vorsichtig zu sein, es zu benennen und abzuwehren. Aber: Das kann nicht alles sein. Ich fürchte es nicht mehr, und ich wehre es auch nicht mehr ab im Sinne von Angst, auch wenn wir immer mehr in einer abgefallenen Welt leben.
Denn wie sonst soll man bestimmte Menschen erreichen oder sich über deren Weltbild, deren Motive im Klaren sein, wenn man Furcht hat und nur abwehrt? Doch dies ist nur dann möglich, wenn man mit Gott einen intensiven Weg gegangen ist durch Höhen und Tiefen. Gott steht weit über Systeme, Muster und menschlichen Vorstellungen und Regeln.
Unser Gehirn ist ein Beweis für die Schöpfung Gottes. Selbst die Gehirnforscher Ornstein und Thompson schrieben, dass das Gehirn ein Wunder sei und bis heute weitgehend unerforscht, wie es arbeitet und verarbeitet. Besonders die Bildverarbeitung, aber vor allem der Transfer von Seele zu Gehirn, und wie Gefühle, Wille usw. mit dem Gehirn als Organ kommunizieren. Vom Geist ganz zu schweigen, nicht-materieller Geist mit materiellem Organ.
Zu meinen und zu glauben, dies alles sei „einfach so“ entstanden durch Urknall, Evolution oder durch eine Weiterentwicklung vom Affen, wo doch selbst die größten Forscher einhellig sagen, dass das Gehirn unerforscht ist bis heute in vielen Gebieten, grenzt eher an religiösen Atheismus als an Wissenschaft. Zu dem Code und dem Informationsnetz muss es einen intelligenten Sender geben. Es ist bis heute unerklärlich, wie wir denken und was Denken ist. Was Seele wirklich ist.
Auch dass die Wissenschaft Logik als gegeben ansieht – woher kommt denn Logik? Mit was beweisen wir denn überhaupt irgendetwas? Wer bestimmt Logik? Was ist Logik?
Wissenschaft ist oft Atheismus, und dabei ist dieser doch längst widerlegt.
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8. Januar 2026: Viele Frauen wollen eher Männern gefallen als Frauen.
Heute erinnere ich an Maggie Kuhn, 1905, Menschenrechtsaktivistin.
Ich war vor ein paar Tagen im Film Medicus II in gemütlichen Kino-Sitzen. Der Kinofilm ist gut gemacht mit guter Filmmusik, spannend und interessant; dennoch ist es traurig, dass der christliche Glaube sehr schlecht weg kommt; statt dessen werden heidnische und okkulte und keltische Praktiken glorifiziert, als wäre der christliche Glaube unfähig für Heilung. Nach allem, was in den christlichen Kirchen bis heute schief gelaufen ist, inklusive Hexenverbrennungen, kann ich das sogar ein Stück weit verstehen. Dennoch werden die Kirche und die Klöster zu sehr verteufelt, und es ist mir wichtig zu betonen, dass Gott nicht nur der größte Künstler, sondern natürlich auch der größte Heiler ist.
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5. Januar 2026: 2 Gülden Stimm- und Wartgeld. (1779)
Foto: Barockorgel Johann Stephan Schmaltz ev. Nikolauskirche Kornhochheim 2025
Sehr interessant war auch, den mittelalterlichen Wohnturm in Wandersleben per privater Führung zu bestaunen. Und die Menantes Gedenkstätte ebenda, samt Museum und Hof. Menantes hatte wie J.S. Bach seine beiden Eltern verloren, als er 10 Jahre alt war, und auch hier starb die Mutter zuerst, was eine Katastrophe für Familie und Ehemann war.
Erstaunlich ist, dass der lange in Vergessenheit geratene Menantes, der Johann Sebastians weltliche Kantaten mit Text versorgt hat, später als Dozent für galantes, weltliches Verhalten den sehr jungen Zinzendorf unterrichtete und sogar dessen erste Gedichte veröffentlichte. Ich bin ja begeistert vom Herrenhuter Zinzendorf.
Und obwohl Menantes erst viel später Christ, sogar Pietist wurde, war er mit dem sehr konservativen Pietisten August Hermann Francke gut befreundet, der sonst alles Satirische, “Weltliche” bei Autoren stark ablehnte. Und so schließt sich der Kreis.
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4. Januar 2026: “… die Orgel Kornhochheim war von Schmaltzen für 90 thlr. gefertiget worden…”
Foto: Barockorgel Johann Stephan Schmaltz ev. Nikolauskirche Kornhochheim, Thüringen 2025
Ich freue mich, hier zu konzertieren, organisiert vom Förderkreis der Menantes-Literaturgedenkstätte: Das Neujahrskonzert 2026. Der Förderkreis ist sehr umtriebig und veranstaltet viel Kunst in der Gemeinde.
Mein Konzert war sehr gut besucht, obwohl unbeheizt und bei Minustemperaturen. Mit Glühwein in der Hand saßen über 100 Leute im Konzert. Nur ich durfte keinen Glühwein trinken, dafür heißen Tee. Dennoch fraß sich die Kälte von unten her in meinen Körper. Trotzdem spielte ich, selbst registrierend und blätternd, bis zum Schluss.
Die Tasten sind eiskalt, aber ich werde mit warmem Tee, Gebäck und Broten versorgt und wohne in einer schönen Pension im Dorf.
Die Kirche ist die Taufkirche des Schriftstellers Christian Friedrich Hunold, genannt Menantes, der Gedichte und Romane schrieb; ein Zeitgenosse Bachs. Johann Sebastian hat Texte von Hunold verwendet für seine Kantaten.
Die Schröter-Orgel ist im Grunde eine Bach-Orgel, weil Johann Georg ebenfalls wie Menantes ein Zeitgenosse von Johann Sebastian Bach war, nur wenig älter, 1683 geboren. Beide trafen sich in Erfurt bei der Vollendung der Orgel in er Augustinerkirche. Das hervorragende Zeugnis, das ihm J.S. Bach ausstellte, half der Karriere des Orgelbauers J.G. Schröter sehr voran.
Nach dem Konzert waren wir Gans essen.
Anschließend:
Historische mechanische Schmaltz Orgel ev. St. Nikolaus Kirche Kornhochheim bei Erfurt, Ost-Thüringen, 1 M, 9 R, wunderschöner Zimbelstern
Eine unfassbar schöne thüringische alte Dorfkirche mit Flair und Charakter im Landkreis Gotha: Die weiße kleine Barockorgel hinten auf der Westempore oben ist eine der letzten spielbaren Schmaltz-Orgeln. Sie ist zudem unverändert und nicht überformt worden.
Es ist meine zweite Schmaltz-Orgel. Die erste entdeckte ich in Elleben, Thüringen, die dringend saniert werden muss.
Diese weiße Dorfkirche ist eine Chorturmkirche.
Johann Stephan Schmaltz (1715-1784), Orgelmacher in Wandersleben in der Nähe der Burg Gleichen und Arnstadt, war früher ein beliebter Orgelbauer, genauso bekannt wie Schröter und ein Zeitgenosse Bachs. Da seine Instrumente jedoch in Brand und Krieg zerstört wurden, geriet er in Vergessenheit. Er lernte bei Thielemann, dessen Orgeln ich schon gespielt habe, und ging in Weißenfels in das Gymnasium, wo ich auch schon spielte. Er arbeitete später auch mit Kellner und Gutjahr zusammen, die ich ebenfalls kenne.
Die Orgel wurde von Knauf und 1992 von Orgelbau Hey saniert, jedoch nicht verändert.
Das Besondere dieser evangelischen Chorturmkirche ist ihr Beichtstuhl vorne im Chor, die uralte historische Tür mit Wunden und Waffenspuren aus dem Dreißigjährigen Krieg, der originale Riesenschlüssel zur Tür, fast doppelt so groß wie meine Hand, die profilierten Balken und die 21 restaurierten Gemälde der biblischen Geschichten auf den beiden blauen Emporen von 1701, die Calcanten-Anlage und Teile der ursprünglichen tiefen Decke, die in der Orgel zu finden ist.
Die Register-Gesichter sind herzallerliebst, die Akustik eine ehrliche, echte Dorfakustik. Die Gemälde des Alten Testaments sind unten, die Gemälde des Neuen Testaments sind oben zu finden; sie spiegeln sich gegenseitig.
Der berühmte thüringische Glockenaccord wurde 2015 restauriert. Insgesamt wurde die Orgel für über 100.000 Euro restauriert.
Während die dazugehörige Kirche in Wandersleben eine herrschaftliche ist, ist diese Dorfkirche eher eine für die Bürgerinnen, was sie so bezaubernd macht. Noch bis heute wird sie von den Bürgern gepflegt, beispielsweise eine Stiege erneuert.
Das Dorf hat ca. 800 EW. Die Kirche gehört auch zum Pfarramt Apfelstädt.
Da die Kirche eine Holzkirche ist mit blau-golden bemalter hölzerner Decke, einer Holztonnendecke, ist die Akustik trocken-samtig. Weil ich im kalten Winter anreiste, war die Orgel recht verstimmt.
Vorne im Chor hängen Gemälde der ehemaligen Pfarrer der Kirche.
Es ist für mich ein Geschenk, die Orgel kennengelernt und gespielt zu haben. Ich konzertierte in Wandersleben zuvor.
Der Zimbelstern ist nicht zu sehen, aber eine Klangweide. Es gibt hier also kein Glockenspiel wie in Wandersleben, aber einen Zimbelstern. Er wird Glockenaccord genannt. Das Pedal ist straight und hoch.
3. Januar 2026: Ich wünsche dir, dass du Atem holen kannst. (Tina Willms)
Foto: Barockorgel J.G. Schröter Orgel St. Petri Kirche Wandersleben
Heute erinnere ich an Elisabeth Gräfin von Ysenburg-Ronneburg.
Berühmte große Altarorgel, die J.G. Schröter Orgel St. Petri Kirche Wandersleben, Landkreis Gotha, Thüringen, 23 R, 2 M
Die Orgel ist eine Altarorgel. So etwas liebe ich besonders. Sie wölbt sich weiß bis zur Decke hinter dem Altar, hinter dem Flügelaltar, dessen hölzerne Flügel sowohl außen als auch innen kostbar bemalt sind. Der reiche Prospekt besitzt 6 Putto, die musizieren.
Die ursprünglich romanische Kirche in einem gepflegten Friedhof im Menantes-Ort Wandersleben im Burgenland, Gemeinde Drei Gleichen, im Pfarramt Apfelstädt im Kirchenkreis Gotha besitzt diese wundervolle weiße Barockorgel.
Das mächtig schöne, historische Instrument hier in Mitteldeutschland wurde 1999 von Orgelbau Waltershausen restauriert. Ursprünglich kostete sie 630 Reichstaler.
Zuvor wartete und erweiterte der Wanderslebender Orgelbauer J.S. Schmaltz, von dem leider nur noch sehr wenige Orgeln erhalten geblieben sind, die Orgel. Er hat das Glockenspiel und den Violon-Bass eingebaut.
Die Orgel geht mit dem Calcanten an; das Licht ist oben extra anzuschalten. Sowohl die Registergesichter als auch die Registerschilder sind eine Augenweide.
Die Wanderslebener Orgel erfreut sich schöner Akustik. Sie ist ein Wohlgeruch, ein Wohlklang. Es ist meine erste Schröter Orgel. Es sind noch mind. 25 Orgeln von Schröter erhalten.
Die Akustik ist sprechend, vokal und samtig; die Klänge der Orgel sind leuchtend, crispy und exotisch. Das Glockenspiel auf dem Oberwerk klingt besonders trefflich.
Ich bin ja ein Fan von Zimbelsternen, Glockenspielen und Tremulanten. Der Tremulant hier ist für beide Werke.
Eine Klangweide ist das Quintatön 16, zusammen mit dem Tremulanten, die rauchige dunkle Mixtur, die crispy Sesqui, die strahlenden Vierfüße, die weichen Prinzipale.
Das Pedal ist straight, gerade, und insgesamt haben die beiden Manuale und das Pedal einen begrenzten Umfang. Die Orgelbank ist unbequem.
Die Zungen sind trotz Schnee, Wind, Vollmond, Schneeverwehungen und kalten Minus-Temperaturen nicht schlimm verstimmt. Der Posaunenbass im Pedal und die Trompete im HW sind beautiful.
Die Umgebung ist berührend schön, besonders die mittelalterlichen drei “GLEICHEN”: die angestrahlte Bergruine Gleichen, die Burgruine Mühlburg bei Mühlberg und die Burg Wachsenburg, heute mit Hotel – drei Burgen, die überhaupt nicht gleich sind.
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Die ursprünglich romanische Kirche in einem gepflegten Friedhof im Pfarramt Apfelstädt im Kirchenkreis Gotha besitzt diese wundervolle weiße Barockorgel von Johann Schröter. Es ist meine erste Schröter-Orgel. Berühmt ist auch der Annen-Altar aus dem 15. Jahrhundert, ein holzgeschnitzter Flügelaltar, der erst 1880 wiederentdeckt wurde.
Außerdem ist die lebensgroße spätgotische Darstellung Jesu am Kreuz beeindruckend. Die Kirche ist voll von wertvollen alten Wappen und Gräbern von Adeligen.
Das Instrument wurde 1999 von Orgelbau Waltershausen restauriert. Diese Firma hat sich als sehr gut erwiesen in und an vielen thüringischen Orgeln, die ich spielte, so auch in Gräfenroda.
Johann Georg Schröter erlernte das Handwerk des Orgelbaus von 1701 bis 1708 in Berlstedt. 1712 zog er nach Erfurt. Dort erwarb er das Bürgerrecht und das Orgelbauprivileg, welches sehr begehrt war. Er erhielt viele Aufträge in und um Erfurt, u.a. vollendete er die Orgel in der Erfurter Augustinerkirche.
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1. Januar 2026: Gesegneter erster Tag des neuen Jahres 2026!
Das neue Jahr hat frisch begonnen. Wir hatten einen super schönen letzten Tag des Jahres. Das sogenannte “Altjahr” ging auf eine sehr höfliche, zarte, freundliche Weise. Da ich ja den Lärm von Böllern nicht mag, haben wir das neue Jahr ruhig und leise begonnen, im Gebet, in der Gruppe, meditativ, mit Musik, Konzert, Kammermusik, Lobpreis, Gottesdienst, Impulsen. Perfekt. Ohne Alkohol. Zuvor stapfte ich durch den knirschenden Schnee (der leider heute schon wieder weg ist) und auf dem gefrorenen Schleusen-See, um mir meine Pläne für das neue Jahr innerlich zu formulieren. Das Konzert fand am alten, geschwungenen Bechstein-Flügel von 1900 statt; ein Flügel, der bei jedem Pedaltritt resoniert; wir hatten im Publikum alles an Buntgemischt, was man sich vorstellen kann.
Heute haben wir im sogenannten Vision-Board unsere Wünsche für unser Leben und für das neue Jahr kreativ “gebastelt”, also eine Collage geklebt. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Wie beim Malen fange ich innerlich an, vor Erregung zu zittern; ich bin völlig im Tunnel und im Flow und geradezu fanatisch dabei, zu mir zu kommen und mich auszudrücken – mit Goldpapier, Schere, Farben und vor allem mit dem, was wir an Motiven in den Zeitungen finden. Dabei trifft man schnelle, spontane Bauch-Entscheidungen; auch aufgrund der Zeitvorgabe. Ich docke an, an meinen künstlerischen Instinkt. Ich hätte gern den ganzen Tag an meiner Collage gebastelt. Daran, wie unglaublich unterschiedlich die Collagen ausfallen, die wir uns gegenseitig präsentiert haben am Ende, sieht man, wie unterschiedlich wir sind und wer wir sind.
Scarlatti auf der Orgel: Transcript AHS:
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