22. Oktober 2026: Sie ist jedoch weder Lärm noch „epic“ im Sinn von möglichst laut und möglichst viel Show, Licht und Elektronik. (AHS)
Foto: Orgel St. Peter und Paul Kirche Bütthard Franken 2026
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Pneumatische romantische Steinmeyer Orgel 1904-1911 kath. St. Peter und Paul Kirche Marktgemeinde Bütthard bei Würzburg, Franken, 2 M, 22 klingende Register, freistehender Spieltisch
Das schöne Gehäuse ist von 1779. Der Orgelbauer dieser alten Orgel war Orgelbau Otto aus Würzburg. In dieses Gehäuse wurde die neue Orgel um die Jahrhundertwende eingebaut.
Die Gemeinde gehört zur Pfarreiengemeinschaft Giebelstadt und Bütthard im Dekanat Ochsenfurt. Der Chorturm stammt aus den Jahren 1594–1596, das Langhaus wurde im späten 18. Jahrhundert errichtet und im 19. Jahrhundert erweitert.
Die römisch-katholische Pfarrkirche ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude hier im Landkreis Würzburg in Unterfranken.
Die weißgelbe Kirche ist groß, schlicht ausgestattet und mit Nachhall in der Akustik. Die hübsche braune Orgel wirkt fast klein auf der Westempore.
Bütthard hat ca. 1300 EW und sehr engagierte und musikalische Menschen.
Sowohl in der Kapelle als auch in der großen Kirche befinden sich Steinmeyer-Orgeln.
Ursprünglich wurde Schlimbach angefragt. Jedoch man setzte sich durch mit Steinmeyer. Allerdings probierte ausgerechnet bei dieser Orgel Orgelbau Steinmeyer folgendes aus: bei den Taschen (Taschenladen) wurde diesmal statt Leder ein Pflanzenprodukt verwendet, was schnell kaputt ging. Für teures Geld musste bis 1946 repariert werden. Ursprünglich kostete die Orgel 1911 genau 8000 Mark und musste nun für 3000 Mark repariert werden. Die Steinmeyer-Kapellen-Orgel kostete auch 3000 Mark.
Der Kronleuchter kostete 1000 Mark, die Monstranz 2390 Mark. Die Kirche besitzt schöne Paramente: Textilien, die im christlichen Gottesdienst und im Kirchenraum verwendet werden.
Ich liebe die historischen Schätze in der Orgelwelt im mainfränkischen Land. Es war sehr schön, hier zu spielen.
Es ist meine 35. Steinmeyer Orgel und meine zweite Otto-Orgel. Die erste Otto-Orgel spielte und erlebte ich in Eibelstadt.
Die Disposition, Erbauer und Baujahr sind hier zum ersten Mal im Netz. Es brauchte viel Recherche:
https://www.ann-helena.de/orgelinformation


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