Internationale Pressestimmen zu Ann-Helena Schlüter: Pianistin und Poetin

Auswahl Pressespiegel


„Virtuoses, brillantes, sensibles Spiel.“

Märkische Allgemeine Brandenburg 2019

„Die auf den Tasten tanzt!“

Nürnberger Nachrichten 2018

„Bach-Interpretin der Extraklasse.“

NDR Kultur 2019

„Dichtkunst, Musik und deren gemeinsame künstlerische Poesie:
Ich staune über die musikalischen und lyrischen Begabungen dieser Frau!“

Prof. Dr. Siegfried Zimmer, Ludwigsburg 2018

„Lesung und Musik: Humorvolle, skurrile Beobachtungen einer erfolgreichen Pianistin, autobiographische Kurzgeschichten, erstaunliche Varianten, profunde Technik auch im Schreiben.“

Berliner Woche 2018

„Alle Register und fein-fragile Kunst. Orgeltalent beeindruckte. Intensives, musikalisches Empfinden, eine Fülle von Schönheit, ereignisreicher Konzertabend.“

Irmgard Baur, Nordbayerischer Kurier

„The classical concert at the Academy of Music in Bethlehem and at the Talitha Kumi School Beit Jala was brillant, also her teaching.“

Talitha Kumi Palestine

„Hochbegabte und außergewöhnliche Pianistin.“

Prof. Bernd Glemser

„Bachs Goldberg-Variationen in außergewöhnlicher Form, farbiges Klangerlebnis am Michael-Praetorius-Platz vor 400 Menschen.“

Braunschweiger Zeitung 2019

„Bensheimer Orgelwochen in der Michaelskirche: Vielseitiger kann man Musikalität nicht ausleben als die Organistin und Künstlerin Ann-Helena Schlüter. In Sachen Bach eine echte Adresse.“

Bergsträßer Anzeiger Bensheim 2018

„Meister-Organistin Ann-Helena Schlüter spielte: Neben Eigenkompositionen Werke von Bach und Liszts B-A-C-H meisterhaftes Konzert am 2. Fastensonntag in Lauingen.“

Nachrichten Dillingen 2019

„Konzert der Extraklasse in der Jacobikirche Döbeln. Die ehemalige Glemser-Schülerin verzaubert.“

Leipziger Volkszeitung 2018

„Meisterhafte Musik: Die renommierte Konzertpianistin und Organistin Ann-Helena Schlüter reiste auf Einladung an die Donau und debütierte in einem viel beachteten Konzert in der Albert-Magnus-Stadt.“

Donau Zeitung 2019

„Kraftvoll, ausdrucksstark, poetisch. Meisterdiplom-Konzert-Pianistin mit brillanter Technik: In romantischer als auch in barocker Musik.“

Prof. Hermann Rauhe, Hamburg

„Portrait: Der Leipziger Westen hat kulturell einen guten Ruf. Die Pianistin Ann-Helena Schlüter liest und spielt im HelHEIM und erzählt von Bach: Das Hören von Bach ist gesund für die Seele.“

Ray Voltez, 3viertel Leipzig

„Von Wurzeln und Flügeln: Meisterhaft gespielte Bach-Fugen mit großer musikalischer Differenziertheit von der in Nürnberg geborenen Organistin.“

Neustädter Zeitung 2018

„Die preisgekrönte, sprachlich begabte Pianistin begeisterte Jung und Alt.“

Döbelner Allgemeine Zeitung 2018

„Die Künstlerin versteht, mit innigem und emotionalem Spiel die Zuhörer zutiefst zu berühren.“

„Textdichten zu Musik im Burkardushaus: eine Dichterin lehrt Vers, Rhythmus, Reim und Poesie.“

Ralph Heringlehner, Mainpost Würzburg 2018

„Doppeltalent Orgel und Klavier auf dem Riddagshäuser Orgelsommer!“

Braunschweiger Kultur 2017

„I will follow this musician with great interest.“

Prof. Hans-Ola Ericsson (Schweden), McGill University Kanada 2019

„Hochkarätige Pianistin.“

PIANONews

„Bewundernswerte Souveränität und gleichzeitig kaum zu zügelnde Spielfreude und Überschwang. Man verließ das Konzert mit dem Gefühl, dass man mehr als ein Konzert miterlebt hatte. Eine Erfrischung! Die junge Pianistin spielte mit vorzüglicher Geschmeidigkeit. Sie transportierte Stimmung und Klang, bewies hier ihre wahre Meisterschaft.“

Erna Rauscher-Steves, SWT, Schweinfurt

„She is influenced by distinguished teachers in Germany, accomplished many degrees, is teaching, is a much sought after concert pianist and extends her artistic talents into writing and concert organ. Classically alive.“

Hans Schroeder, Australian Bach Society Melbourne

„Diese Künstlerin strahlt von innen heraus, ein kreatives Supertalent, eine Brückenbauerin!“

Renate Freyeisen, Leporello 2018

„Begnadete Pianistin in Heiligenstadt, ihre Hände tanzen auf den Tasten! Künstlerisches Wissen in den Händen und zärtlicher Anschlag.“

Fränkischer Tag 2018

„Meisterklasse-Pianistin mit Leichtigkeit und Zartheit. Auch als Dozentin machte die Pianistin eine ‚bella figura‘: der hochkarätige Gast konzertierte, der Saal war mucksmäuschenstill.“

Ahlener Zeitung 2018

„The poet and artist Ann-Helena Schlüter is considered an authority on the keyboard works of Bach; she often features her own compositions on her concert programs.“

San Francisco Chronicle 2018

„Noten, die Flügel bekommen: Auf der Himmelsterrasse unter freiem Himmel spielt die Künstlerin auf der Landesgartenschau.“

Bad Essen, noz.de

„Beethoven in Vollendung: Sie ist jung, eigenwillig, kreativ, begeisterte ihre Zuhörer.“

Wochenkurier Hagen und waz.de

„Anspruchsvolles, hochvirtuoses Konzert an der Hochschule für Musik Leipzig am Steinway B und im Gohliser Schlösschen – seit 2009 hat sie acht CDs aufgenommen, die Musikwissenschaft und Musikpädagogik sind weitere Schwerpunkte ihres Lebens.“

Stefan Seidel, Sonntag-Sachsen.de

„Tastenspiele. Falsche Töne gibt es nicht, sagte Ann-Helena Schlüter im Kurs vor den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Die Pianistin lässt die große Gruppe aufeinander hören, bis der Knoten zur Kreativität platzte.“

Katharina Erschov, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Ihr Konzert war ein Höhepunkt!“

Fürther Nachrichten 2018

„Höchst virtuoses Klavierspiel in der Bergkirche Bahlingen! Mit vier Jahren begonnen, eine spannende Vita. Sie begeisterte ihr Publikum.“

„Aus dem Schatz der Kunst der Fuge in Meissenheim – ein Abend im Zeichen Bachs.“

Christiane Franz, Badische Zeitung 2018

„An outstanding pianist with many awards to her credit. Her artistic talents include lyrics and even painting.“

Herald Sun Melbourne

„Nach ihrem Herzenskomponisten Bach sind dessen Präludien und Fugen für sie folgerichtig Psalmen. Ihre Interpretation des WTK I ist voller Anmut.

Naxos Blog, Salvatore

„Beautiful Bach.“

Jens F. Laurson, Forbes @ Classical Critic

„Schlichtes, klares, temperamentvolles Spiel.“

Crescendo Magazin für Klassik

„Ein Gesamtkunstwerk.“

Prof. Dr. Peter Lampe, Universität Heidelberg

„Am Schluss bleibt die Schönheit Bachs in Erinnerung.“

Kreuzer, Leipzig 2018

„Jede Generation sucht neu nach J.S. Bach. Ann-Helena Schlüter ist es gelungen.“

Fono Forum/CLASS 2017

„Junge Würzburgerin in der großen Klassikwelt. Die Zuhörer staunten über ihre Fingerfertigkeit: Virtuoser Bach und kontemplative Orgelträumereien. Ihre Moderationen zu Bachs Leben sind berührend. Sie baut mit ihrer Persönlichkeit eine Nähe zum Publikum auf.“

gizo, Mainpost Kultur. Würzburg, Gemünden, Karlstadt am Main 2018

„Ausnahmeorganistin spielt an der Silbermann-Orgel mit lokalen Musikern.“

Lahrer Zeitung 2018

„Begnadete Pianistin und außergewöhnliche Lyrikerin – in ihren Melodien die schwedische Sprache.“

Ludwigsburger Kreiszeitung

„Bachexpertin und Bachs Mädel zu Gast: Sie hat sich auf die Werke Bachs spezialisiert. In der Thomaskirche Aulendorf spielte sie brillant unter dem Thema Soli Deo Gloria.“

Schwäbische Zeitung

„Sehr gut vierhändig gespielt: Das Duo Ann-Helena und Magdalena Schlüter lief hochvirtuos allen andern davon.“

Georg Bochardt, Die Welt

„Newcomerin des Jahres!“

Ralf Duggen, Festival Umsonst & Draussen Würzburg

„Kein Zweifel: Junge virtuose Tastentiger Ann-Helena und Magdalena Schlüter spielten klar, stilsicher und mit schmissigem Tempo.

hk, Stadtanzeiger Bad Dürkheim

„Sprache und Musik, die Geschwister der Kommunikation, begegnen sich in der Poesie und der Musik von Ann-Helena Schlüter. Beide sind verbunden durch die Sehnsucht nach dem zeitlosen Zustand der Leichtigkeit, dem Traum vom Schweben mit Schwingen – oder auf Flügeln des Gesanges, den Vögeln gleich. So viel Lebendigkeit, Fantasie und Entdeckerfreude bei ihrem ‚Versuch über die wahre Art‘! Ich wünsche ein hellhöriges Publikum als Resonanzboden! 

Prof. Arne Torger, Weimar, Würzburg

„Bühl: Ihr Können war bemerkenswert. Mozart-Sonaten meisterlich interpretiert. Sie trifft dichterisch und musikalisch den Kern.“

Kirschner, Badisches Tagblatt

„Eine Brücke zwischen Klassik und jungen Leuten – Musikerin seit dem Mutterleib, voll Energie und Poesie.“

FRIZZ Magazin Würzburg

„Vielseitige und hervorragend ausgebildete Künstlerin.“

Prof. Torsten Laux, Düsseldorf

„Lange blonde Haare, ein schönes Lächeln und mit Gott in Kontakt – die Pianistin Ann-Helena Schlüter, deren Tag mehr als 24 Stunden zu haben scheint.“

Inge Wollschläger, Evangelisches Sonntagsblatt aus Bayern 2017

„Exquisit, animierend, frappierend fröhlich und unbeschwertes Spiel.“

Paul-Georg Weber, Löbauer Zeitung

„Beflügelte Worte als Sprache der Seele. Kunstgeschichten und Lyrik; man muss erst fühlen erleben, bevor man schreibt, so die Poetin.

Kerstin Schorpp, Mainpost Würzburg

„Brillant und mit Empfindung spielte das Klavierduo in der Musikhalle.“

Heinz Forgber, Hamburger Abendblatt

„Unübertreffbare Musik in Bach gefunden, eine kluge, spirituelle Frau, quasi als Berufsmusikerin auf die Welt gekommen.“

Dr. Ute Zintarra, ERF Medien

„Als Pianistin auf dem Rudert-Festival, nun an der Königin der Instrumente Bachs Kunst der Fuge: ein eindrucksvolles Erlebnis in der Taborkirche.“

Hele, Schwarzwälder Bote 2017

„Ann-Helena Schlüter gehört zu den Klassikstars der Jetztzeit. Die Vielreisende und Klaviervirtuosin mit deutsch-schwedischen Wurzeln mit Büchern im Piano-Koffer spürt die Geschichte Leipzigs ‚in der Luft‘, wenn sie in der Stadt ist. ‚Kunst wird sich immer durchsetzen‘.

Volly Tanner, FRIZZ Magazin Leipzig und Tanners Terrasse Leipzig

„Begeisterter Beifall für würzig pointiertes und effektvolles Spiel.“

Otto Strodel, Fränkische Landeszeitung

„Gegen den Strom: Die junge Literatin im Kunstverein Arnsberg. Pinselstriche, Buchstaben, Noten: Vereinigung.“

Sauerlandkurier

„Sehr musikalische Interpretin großer Werke.“

Markus Popp, Dirigent, Würzburg, Mainfrankentheater

„Die Organistin fesselte ihr Publikum mit Bachs Wohltemperierten Klavier an der Orgel in Rottenburg zur geistlichen Abendmusik.“

Stuttgarter Zeitung 2018

„Die Pianistin scheint die Musik geradezu zu fühlen: Im Saal Sandgathe spielte die international erfolgreiche Künstlerin am Steinway Beethoven, Chopin, Bach und eigene Stücke. Ein Abend mit dem Prädikat ‚wertvoll‘!“

Ahlen. Vorhelm 2019

„Ein Ausnahmetalent!“

Kölner Stadtanzeiger

„Überbordende Spielfreude, Virtuosität, Eleganz.“

Bayerischer Rundfunk

„Anmutiges Spiel, natürliche, spontane Musikalität.“

Prof. Martin Zenck, Bamberg/Würzburg

„Exzellentes Gespür, lyrisch und dramatisch, filigran, ungekünstelt.“

Martin Linde, MDR, Tonmeister

„Einen außergewöhnlichen Musikabend mit Elan und Sensibilität: Sie philosophierte mit ihren Fingern, eine Tasten-Lyrikerin und Meisterin der Zwischentöne.“

A. Holtfort, LN Lübecker Nachrichten

„Virtuos, frühlingsfrisch und quirlig, still vergnügtes Spiel und mit viel Applaus belohnt.“

Trossinger Zeitung

„Die junge Ausnahmekünstlerin transportiert Stimmung, beweist hier ihre wahre Meisterschaft. Mit überschäumenden, feurigen Läufen, die den gesamten Umfang des Flügels ausmaßen, ging es mit bewundernswerter Souveränität doch immer ums Erzählen. Ihre eigenen Kompositionen am Schluss sprachen für sich…“

Osthessen-Zeitung

„Liszt und Lyrik auf Kölner Homepage: Manche Leute haben einen Lebenslauf, da verschlägt es einem glatt die Sprache. Diese junge Pianistin ist so eine. Und sie schmückt ihre Biographie weiter mit Erfolgen.“

Kölnische Rundschau

„Mit innigem Schmelz singende Kantilenen: Die Zuhörer erklatschten sich Zugaben im Staatsbad. Musikalische Kunst der besonderen Art der gefragten Solistin im Frankenwald. Pianistin von Weltruf im Kurhaussaal Bad Steben.“

Reinhold Singer, Frankenpost

„Immer abwechselnd üben, schreiben, üben: Die neue Schriftstellergeneration Ann-Helena Schlüter.“

Barbara Horn, Plärrer Stadtmagazin Nürnberg

„Himmelstöne und das Werkepos Wohltemperiertes Klavier von Bach, ihrem Lieblingskomponisten. Sie meisterte das Monumentalwerk virtuos.“

Süddeutsche

„A very talented artist, set wide, excellent.“

Patrick Kavanaugh, Founder Masterworks Festival USA

„Konzertante Autorenlesung: In ungewöhnlich leuchtende und bizarre Klangwelten in Sprache und Komposition entführt.“

ANN, Abendzeitung Nürnberg

„Stadt-Kultur: Kulturtage im Weingut: Chopin-Balladen erklingen, äußerst eindrucksvoll mit sehr sensiblen Antennen gespielt.“

Monika Dietz, Volksblatt

„Ein weiblicher Keith Jarrett am Flügel, eine Stimme wie Björk. Schlanke Finger, kleine Hände, Klangpoesie auf höchstem Niveau.“

Conny Reusch, Neue Westfälische

„Die Konzertsaison ist in vollem Gang, heute Gera, morgen Uelzen, übermorgen die Bankenmetropole, dann Leipzig und Magdeburg. Zum Gespräch erwischt man sie auf der Zugfahrt.“

Dominik Röding, Tiepolo Mainpost

„Deutsch-Schwedin aus einer Musikerfamilie vereint hochmusikalische Kompetenz und professionelle Kreativität, nordische eigene Klavierkompositionen, klassische Musik zum Träumen und Staunen, erstaunliche Textdichterin. Die Preisträgerin und Künstlerin begeisterte live das Publikum; ihr Können und ihre Art berührt: Bewegtes Herz über den Tasten.“

maz, Appenzeller Zeitung, Schweiz

„Gewaltig und behutsam zugleich durchschreitet Ann-Helena Schlüter die verwobenen Grenzen zwischen Sprache, Dichtkunst und Musik und deren gemeinsame künstlerische Poesie.“

Prof. Heike Henning, Mozarteum Salzburg 2018

„Gesprächskonzert Bachs Kunst der Fuge – nach ihrem Konzert auf den 47. Bachtagen berührte die junge Bachexpertin ihr Publikum mit Erklärungen zu Bachs Leben.“

Mathias Wiedemann, Mainpost Würzburg

„Mit dynamischen Kontrasten ein dramatisches Klanggemälde erschaffen, exzellent mit geistiger Durchdringung, gleichzeitig schwungvoll und unkompliziert am Flügel. ‚Ja, wenn man so begabt ist…‘ einer der bewundernden Pausenkommentaren von Besuchern.“

Alfred Eichhorn, Hersbrucker Land

„Ihre Texte sind hervorragend geschrieben, spannend und suggestiv. In ‚Frei wie die Vögel‘: Das ganze Grauen im Dritten Reich wird deutlich, ein wichtiges Buch gegen das Vergessen.“ 

Dr. Else Pelke, Historikerin 2019

„Neben technischem Geschick bewies das Schlüter-Klavierduo Schwestern Ann-Helena und Magdalena Schlüter sicheres Gespür für Agogik und Dynamik, homogenes Spiel, delikat und temperamentvoll. Ein Hörvergnügen, ein Duo hervorragend aufeinander eingespielt, alles aus einem Guss.“

Helmut Jasny, Nürnberger Nachrichten

„Ihre künstlerischen Fähigkeiten sind so zahlreich, dass man sie besser abliest. Piano Lyrik vom Feinsten. Beide Seiten von ihr, Dichtkunst und Musik, sehens- und hörenswert.“

Literarisches Leben, Autorenverband Franken

„Sie lebt für und von der Kunst. Das schaffen nur ein Prozent aller Musikhochschulabgänger. Bei Frauen sicher noch seltener. Dazu sagt sie: ‚Gott ist der größte Künstler‘. In ihren Noten steckt ein Stück ihres Lebens. Ein großes Stück.“

BR, Neue Osnabrücker Zeitung

„Eine poetische Nacht: Sprachkunst und Phantasie bewies die Poetin und Pianistin, originell, ein heimlicher Star.“

Westfalen Blatt, Zeitung für Enger, Westfalenpost, Westfälisches Literaturbüro Unna

„Ihr Ding ist die Kunst, in allen Facetten. Gedichte, Lieder, Gemälde – und vor allem das Klavier. Und all das mit einem charmanten Lächeln.“

Aufatmen Magazin

„Ann-Helena Schlüter schreibt mit Einfühlungsvermögen – vor unserem inneren Auge sind wir mit dabei, in den Gefängniszellen, auf den letzten Meters zum Fallbeil.“

Jochen Proske, Referent Erzbischöfliche Stiftung Lübecker Märtyrer und Archiv

„Intensiv interpretation av svensk musik.“

Sommarkyrkoguiden Sverige

„Aus der Residenzstadt Detmold: Versierte Pianistin, fein gestufte Tongebung, profundes, pianistisches Können.“

Multhaupt, Lippische Landes-Zeitung

„Himmelstöne. Meisterhaftes Spiel! Gläubige und preisgekrönte Pianistin und Musikwissenschaftlerin in Leipzig! Ihre Werke erblühen regelrecht, gläsern perlende, ganz feine Arpeggien.“

Elim Magazin Leipzig 2017

„Deutsche Kultur am Flügel: Ann-Helena Schlüter, die zugleich eigene, einfühlsame Lieder schreibt und über Bach improvisiert, fein und intensiv am Klavier – sie küsst Neues wach, Erinnerungen und Gedanken. Eine tröstende, helle Stimme zwischen seinen Händen am Klavier.“

Andreas Prangenberg, Die Luke Ludwigsburg 2017

„Bilderreiche, plastische, sehr intensiver Sprache, dazu unterhaltsam  – die Geschichten entstehen regelrecht vor dem inneren Auge, wenn sie schreibt. Großes schriftstellerisches Talent mit guten, wichtigen Texten!“

Hagen Kunze, Musikwissenschaftler und Autor 2018

„Hirtenflöte und Wurzelzwerg – die Kleinsten am Klavier, die Freude am Spiel stand im Vordergrund, die beiden jüngsten Nachwuchspianisten ihrer Klavierklasse waren gerade mal drei Jahre alt.“

Stadtmagazin Nürnberg

„Virtuoses Schwestern-Duo am Flügel!“

ARD, Tagesschau und Rundschau

„Tempo, souverän, ergreifend, ein Höhenflug, eine reife Interpretation.“

Kleine Zeitung

„Ihre Texte offenbaren in ihrer tieferen Bedeutung ein ironisch dekonstruktivierendes Fangball-Spiel mit der Wirklichkeit, stellen damit die als objektiv postulierte Verbindlichkeit sprachlich fassbarer Wahrheit in Frage: Eine Autorin, von der aufgrund ihrer Intelligenz, Sprachgewalt und Kompetenz viel zu erwarten ist.“ 

Dr. Reinhard Kacianka, Klagenfurt, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt 2017

„Es gibt eine Kunst, die ganz weich ist: Himmelslieder dieser Pianistin. Die junge Musikerin beschreibt Musik als Geschenk Gottes, mit denen sie andere beschenkt.“

Lydia Magazin 2018

„Klassenbester Bach: Bach als Ereignis. Die Würzburger Pianistin profiliert sich mit Bachs Wohltemperiertem Klavier, nicht mit Rachmaninoff oder Chopin bei Hänssler Classic.“

CLASS aktuell Germany 2017

„Die Zukunft der Klassik – das Schlüter-Konzept: kreativ, seriös, mehrfach ausgezeichnet, augenzwinkernd.“

Martin Perscheid, Cartoonist

„Selbstbewusste, individuelle Wege im Songwriting mit groovigen Tönen und Jazzelementen.“

Ralf Buck, Charisma

„Keine Wolke fällt tiefer als blau:
Dieser Vers aus einem neuen Gedicht fasst metaphorisch zusammen, was ihre Texte intendieren: die Idylle der Natur seitenverkehrt, aus ihrer eigenen Negation heraus zu betrachten, damit auf das Vergängliche der menschlichen Existenz hinzuweisen. Ihr gelingen poetische Brüche und Neuordnungen in der Betrachtung alles scheinbar Bekannten, verbunden mit einem sicheren Gefühl für Rhythmus und lyrische Form. Ihre Gedichte sind bildhaft, halluzinativ, wie im Rausch, sind Klang, Musik übersetzt, ein staunender Blick auf die heutige Welt mit Rissen.“
  

Kurt Drawert, Schriftsteller / Zentrum Literatur Darmstadt

„In starken und zarten Linien drückt die Musikerin, die auf jedem Kontinent spielt, ihre Gedanken, ihr Können und ihre Gefühle in Musik und Lyrik aus. Musikalisch-literarische Doppelbegabung. Rückblick und Ausblick zugleich. Eine große Künstlerin.“

Neue Oberaargauer Zeitung, Schweiz

„Sehr begabte Frau.“

Nicola Vollkommer, Autorin

„Ann-Helena Schlüter ist in der professionellen Klassikszene zu Hause, eine Künstlerin, die in filigranen Textbildern, wunderschönen Melodien ihre Gedanken zum Ausdruck bringt.
Konzertpianistin deutsch-schwedischer Herkunft beschreitet musikalisch neue Wege: Lieder aus der Mitte des Lebens, auf deutsch, englisch und schwedisch.“

Gerth Medien

„Ein pianistisches Erlebnis der Sonderklasse!“

Lohrer Echo

„Begabte Persönlichkeit, echte Charakterstimme, ehrliche Texte, authentische Lieder, sollte auf den großen Radiosendern gehört werden.“

Heiko Bräuning, Pfarrer, Fernsehgottesdienst

„Enormer Umfang kreativer, künstlerischer Leistung … sie lebt Musik mit allen Facetten, atmet und verspeist genießerisch die Noten, die sich vor ihr versammeln.“

Herbert Heuscher, hervorragend.ch

„Leidenschaftlicher Klavierabend, ein Recital der Sprühkraft und Virtuosität: Liszt, Beethoven und Bachs Chromatische.“

Basellandschaftliche Zeitung 2018

„Bachs Mädchen: Sie brennt für Bach, konzertiert international und promoviert.“

Idea Spektrum 2018 und idealisten.net

„The young talented german pianist Ann-Helena with wide repertoire and versatility plays around Europe and the world.“

Prof. Walter Cosand, Arizona State University, USA

„Bilder malen große Intensität, individuelle Perspektive, aktuell, wohltuend, Lebenswirklichkeit.“

Lektorat Verlag 3.0

„Eine begnadete Pianistin, eine außergewöhnliche Lyrikerin, die eine ganz eigene Art entwickelt hat, ihre Gedanken und Gefühle auszudrücken. Leichthändig zaubert sie den fünften Evangelisten Bach aufs Klavier. Sie schreibt: ‚Seine Musik ist die des Trostes. Zum Himmel hin streckt sich seine Musik.'“

Antenne ERF TV 2018

„Chopin-Pianistin am Flügel: ausdrucksstark, beinahe atemlos, die kraftvoll-virtuose Gestaltung der jungen Künstlerin zum Staunen: technisch brillant, ausdrucksvoll, unverkrampft. Beeindruckend, wie sie zum cantablen Gestus den Wirbelsturm mit markanten Oktav-Kasskaden und heftigem Laufwerk meistert. Liest man Auszüge aus ihrer Vita, dann erfasst einen Ehrfurcht vor diesem Elternhaus und den vielen Auszeichnungen und Preisen, die sie schon gewonnen hat. Atemberaubend, wie sie wilde Passagen im Mezzopiano abfängt. In der Coda, einer kunstvollen kompositorischen Steigerung, bietet sie alles an Brillanz auf. Geschmeidig beginnt sie, streichelt beim Übergreifen im poetischen Teil die Tasten, meistert alle Tücken wie Oktavskalen und Trillerketten. Ihren eigenen Stücken hörte man sehr gerne zu, ein Schweifen.“

Heydecke-Seidel, Hohenloher Zeitung

„Himlasång — Himmelslieder: Das sehr gut besuchte Recital am Flügel der Spitalkirche Öhrigen mit der Pianistin Ann-Helena Schlüter, veranstaltet von der katholischen Kirchengemeinde St Joseph, mit Bach, Chopin, Beethoven und ihren Eigenkompositionen, den Himmelsliedern, begeisterte.“

Der Öhringer, Stadtmagazin

„Weltklasse am Flügel. So etwas hat die Spitalkirche noch nicht gehört — bescheiden und natürlich tritt die Künstlerin auf, moderiert den Abend fast atemlos und spontan, wirkt unkompliziert und authentisch, treffsicher, virtuos und ausdrucksstark am Flügel, von Hiob bis Himmelslieder, dazu Bach, Chopin, Beethoven — eingetaucht!“

Hersfelder Zeitung, Neuenstein

„Zurückhaltend und zugleich emotional eindringlich, Schlüter in Hohenroth— ein hervorragendes Konzert in ungewöhnlicher Duobesetzung, musikalisch einfühlsam, hervorragende Kompostionen von Ann-Helena Schlüter. In den Solopiano-Stücken zeigte sich die Virtuosität der Pianistin, die auch eigene Lieder und Jazz spielt.“

Ulf Kampfmeier, Mainpost und Fränkisches Volksblatt

„Die schwedisch-deutsche Autorin mit besonderer Stärke in Lyrik in Wort und Musik, schönem, zarten, großartigem, dichtem lyrischen Erzählen in der Prosa, ausdrucksstarken Bildern, sie schafft Zugang zu verborgenen, inneren Räumen, reißt Sehnsüchte auf, zeigt das Reden, Säuseln ihrer Figuren: wunderbare Literatur auf hohem Niveau: Ihre Texte sind beeindruckende Kunstwerke und Kleinode.“ 

Christian Meyer, Chef-Lektor Fontis Verlag Basel 2017

„Mit Tasten gewebte Musik: Das herausragendste Instrumentalwerk Bachs, die Kunst der Fuge, von dieser Pianistin wunderschön eingespielt, hochkomplexes Gewebe zum Staunen.“

Jonathan Steinert, pro Medienmagazin 2017

„Ihre neue CD Com’Ann: vielseitig, absolut genial, fast schwedisch- französischer Piano-Chansons, emotionales Kunstwerk. Unkonventionell, für zweifellos anspruchsvolle Hörer. Sehr hörenswert.“

Andreas Schwemmlein, Presse CVJM Bayern

„Piano Songs in Hannover: Die Pianistin mischt klassische Werke mit modernen Eigenkompositionen, ein Tongewölbe, begeisternd, in der besonderes Akustik der großen Arkade.“

Siegfried Müller, ARKADIA Hannover

„Beautiful compositions, personal songs, very beautiful and original, very fine piano playing.“

Acueil Music, Paris, Miguel Yisrael

„Es gibt Hingucker! Und Hinhörer! Stücke, Arrangements und Texte stammen aus ihrer Feder. Sie sitzt am Flügel und an den Keyboards. Und sie singt. Das alles ist von ungewöhnlicher Intensität.
Ann-Helena — diesen Namen sollte man sich merken!“

Jürgen Werth, ERF Vorstand

„She excelled as a performer, superb pianism, a rare-to-find passion and love for the music, displaying a strong sense for great instrumental repertoire.“

Prof. Eckart Sellheim, Arizona State University, USA

„Schreibende Pianistin, Kultur in Regensburg: Eine vielseitige Künstlerin, so eine Erfolgsgeschichte wie die Würzburger Musikerin kann nicht jeder aufweisen. Das Üben hat sich ausgezahlt, die viele Zeit in Übezellen.“

Mittelbayerische Zeitung

„Eine starke Lyrikerin, mit der Grabbe wohl seine Freude gehabt hätte. Sowohl in ihrem lyrischen Schaffen als auch in ihrer Prosa nimmt sie die LeserInnen auf einen semantischen Parforce Ritt mit. Sie spielt mit der Sprache, tanzt mit Bedeutungen und Anspielungen Menuett und verschiebt so scherzando die sprachlichen Grenzen von Welt.“ 

Michaela Wölfle, Lektorat SCM Verlag 2018

„She received a full scholarship because of her performance.“

Wayne Bailey, Director School of Music Arizona State University, USA

„Sie wagt einen Blick auf Bach, wie wir ihn dringend brauchen: Eine kompetente Musikerin, die nicht nur aktiv im Konzertleben steht, sondern auch als Musikwissenschaftlerin denkt, begibt sich auf die Suche nach dem, was seine Musik im Kern ausmacht, fragt unermüdlich nach dem tiefen Sinn dessen, was in den Noten steht, und hat es sich zum Herzensanliegen gemacht, die Auseinandersetzung mit Bach nicht im Expertenkreis zu belassen, sondern vor allem heutige Jugendliche für seine Werke zu begeistern und Hemmschwellen zu überwinden. Ein zugleich fundierter und höchst leidenschaftlicher Zugang zu Bachs Musik, der 
die mutige Deutung nicht scheut und damit zum Weiterfragen anregt.“

Jan Katzschke (Hannover/Dresden), Cembalist, Organist, Dirigent und Dozent 2019

„She enjoys the widest variety of music, solo literature, chamber music, coaching, contemporary works, vocal accompanying. She is staff accompanist, and her strong intellectual curiosity, thirst and drive for knowledge will serve her well in any faculty position.“

Dr. Andrew Campbell, Arizona State University Phoenix, USA

„Ihr beeindruckender Lehrerfolg, dokumentiert durch die ausnahmslos überdurchschnittlichen Abschlüsse von Absolventen, beruht nicht nur auf ihren langjährigen, einschlägigen Erfahrungen im Konzertbereich und als Pädagogin mit fachlicher Kompetenz, sondern auch auf ihrem persönlichen Interesse an Weiterbildung in interdisziplinärer Hinsicht. In kurzer Zeit erregten ihre Fähigkeiten bemerkenswert großes Aufsehen.“

Univ.-Prof. Dr. Friedhelm Brusniak, Würzburg, Zentrum für Musikforschung

„Her showy talent and high potential as an emerging artist merit acknowledgement and congratulations.“

Michele Morgan-Dufour, Toradze Concerto Institute Indiana University, USA

„Im Feld der lyrischen, freien Improvisation zuhause, eine breit aufgestellte musikalische Persönlichkeit, herausragende Qualitäten als klassische Pianistin.“

Prof. Hans Peter Salentin, HfM Würzburg

„Bachs Kunst der Fuge meisterhaft gespielt.“


Dommusik Würzburg 2018