14. Januar 2021

Es ist Krafttraining fürs Leben, unangenehme Dinge zu tun. (AHS)

Ich bin in Hamburg, es ist toll.

Hinter die Bezahlgrenze wandern immer die Artikel, die auf großes Interesse stoßen, die Mainpost ist ja ein Wirtschaftsunternehmen, verstehe ich: Interview Mainpost Ann-Helena

Es haben mehrere den Artikel versucht zu posten in der Kirchenmusikgruppe von facebook, aber jedesmal haben die Hater “zugeschlagen”: Oliver Horitz bellte wie ein getroffener Hund (dabei flog er auf, denn er wusste scheinbar sofort, dass er gemeint ist?), Martin Schmitz hat an Mitglieder aufdringliche Verleumdungs-PNs geschickt, die mir diese weitergeleitet haben. Daraufhin, als er aufflog, hat er sich wohl mit einem Fake-Account eingeloggt, wie es ja auch im Strupat-Forum üblich ist, und hat mit Pseudonym weiter gestänkert. Sich dafür extra angemeldet. Die Admin Beate Winkler der Kirchenmusikgruppe schaut zu, wie fake-Accounts dort lästern. Und Läster-PNs geschrieben werden. In keiner anderen Gruppe wäre so was möglich. Diese Leute würden gesperrt werden. Aber in dieser Gruppe haben die sogar das Sagen. Das Macho-Gerede ist auch massiv in dieser Gruppe.

Gestern war wieder viel Hass und Schlamm in der Kirchenmusik-facebook-Gruppe, was die Kirchenmusik in Deutschland abbildet. Einige haben die Gruppe verlassen, weil der Hass so schlimm ist. Besonders viel Verleumdung gab es von Jan Wilke und Christoph Bornheimer. Da ist der Hass und der Neid besonders groß: Denn es ist eine bösartige Szene, die Kirchenmusikhochschule in Heidelberg, da gab es so viel Mobbing, dass sich eine Studentin das Leben genommen hat, sich im Kleiderschrank erhängt. Ich kannte diese, die sie ausgegrenzt haben, Studenten von Jan Wilke und Christoph Bornheimer. Und ein Lehrer hat den nächsten gemobbt. Das war mein erster Kontakt mit einer Kirchenmusikhochschule. Jan Wilke und Christoph Bornheimer sind da ganz oben dabei gewesen bei dem Mobbing, egal, gegen wen, auch gegen mich. Und die sind ganz dicke mit einer anderen Hochschule.

Strupat selbst war wohl auch mit einem Pseudonym in der Diskussion dabei, der ja im Grunde benutzt wird, damit sich hinter seiner Administration im “blauen Forum” andere verstecken können. Einer muss der Dumme sein, der froh und stolz ist, den aus seiner Sicht etwas mehr Bekannten dienlich zu sein, dem jammernden Karl-Bernhardin Kropf oder Küchler-Blessing. Im Grunde ist es eine Haß-Liebe, was die für mich haben. Wahnsinn. Der Neid treibt seltsame Blüten, auch bei anderen Leuten dieser Gruppe wie Jan Wilke und Markus Wilke, die Liszt nicht spielen und meiner Meinung nicht dirigieren können, trotzdem stänkern, und Thomas Engler, der es schade findet, dass nicht er, sondern ich so viel Raum bekomme. Sehr viele sind wie Fähnchen im Wind. Sagt der eine X, sagen sie auch X. Sagt jemand Y, sagen sie auch Y, u.a. Benjamin Frensel. Das geht innerhalb von Sekunden, dass die Seite gewechselt wird.

Meine Seite ist fast zusammengebrochen, weil so viel drauf gehen und lesen.

Ich bekomme alles als pdf und Fotos zugeschickt, dokumentiert, was in dem Forum und fb abgeht, und lache manchmal auf, wie böse das ist. Irgendwie kreisen die um mich. Wie sagte mir jemand: Ich hätte die Motten aufgeschreckt.

Ich melde mich da nie an.

Dass Leute wie Küchler-Blessing und Kropf (what a name) und andere solche Foren seit Jahren nutzen, und wie sie sie nutzen, dass sie dieses Forum verteidigen, fast reines Männerforum, wo Sexismus und Verleumdung an der Tagesordnung sind, und dass sie Unbekannte als Admins den Kopf hinhalten lassen, damit sie selbst evtl. gedeckt sind, weil es ja “eine Kasse gibt bei Klagen” – das finde ich erschreckend, damit wird die ganze Kirche, in der sie angestellt sind, beschmutzt. Ich frage mich, wie viele Domorganisten und Orgelprofs mit einem Deckmäntelchen hier mobben. Die brauchen die Kleinen, Unbekannten, Harmlosen, Arglosen als Admins, die “dicken Fische”, sie selbst wollen ja die Verantwortung nicht übernehmen.

Es ist kein Strupat-Forum. Es ist ein Kropf-Forum. Ein Schmitz-Kropf-Forum, geblessed.

Ich glaube, dass die deutsche Kirchenmusikszene durch dieses Verhalten der Männer, die mobben und lästern, dem Verfall preisgegeben ist und einmal Rechenschaft ablegen muss, ich meine auch am Ende, nicht nur hier auf der Erde. Jedenfalls wird das sicher hier mal Geschichte schreiben.

Anbei meine neue CD und Bog bei Audite: Audite Front CD und Blog

Auch bei Audite Verlag schreibe ich einen kleinen Blog, einmal pro Woche, aber nicht so ausführlich oder täglich wie hier.

Auch hier: Audite Ann-Helena englisch

2 Antworten auf “14. Januar 2021”

  1. Andreas Friedrich

    Liebe Ann-Helena, nicht nur das Tun der unangenehmen Dinge gibt Kraft. Sondern auch die dadurch gewonnene Lebenserfahrung und Stärke für den zukünftigen eigenen Weg. Ärgere dich nicht allzusehr über all die Neider. Diese freuen sich nur, wenn du die entsprechende Reaktion zeigst. Durch deine Zielstrebigkeit und deinen Fleiß hast du dich zu einer grandiosen Organistin und Pianistin entwickelt. Dein Vati wäre mehr als stolz auf dich! Dir eine wunderbare Zeit in Hamburg. Andreas

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